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Nachschub gefordertGrippeimpfungen könnten wegen Corona zur Mangelware werden

Die Nachfrage ist heuer so hoch wie noch nie. Land, Bezirken und Gesundheitskasse stehen insgesamt rund 57.000 Dosen zur Verfügung. Nachschub wird bereits gefordert.

Heuer dürften deutlich mehr Impfungen verabreicht werden als noch in den Jahren zuvor © stock.adobe
 

Bestellt wird der Grippeimpfstoff Jahr für Jahr zur selben Zeit. Land, Gesundheitskasse oder Magistrat melden den Bedarf an den Bund. Als das wie immer im Jänner passierte, konnte niemand ahnen, dass es kein Jahr wie jedes andere wird. Corona sorgt derzeit für eine steigende Nachfrage bei den Impfungen.

Kommentare (2)

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dieRealität2020
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interessant dieser Hinweis

über Kontakte bzw. Verbindungen habe ich nachgefragt ob- und inwieweit das tatsächlich zutrifft. War ein Nonsens & Kokolores. In den Apotheken wird es genug Impfstoffe geben.
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Die Unfähigkeit von Land und Gemeinde Graz konnte ich vorighes Jahr feststellen, als ich mich gegen die Grippe am Hauptlatz Mitte November impfen lassen wollte. Kein Impfstoff mehr. Das Kontigent ist erschöpft. Was da für Ausreden kamen, unglaublich. Gerne vermittle ich Details.
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Die Raubergeschichten die ich in den Medien Kleinzeitung und Krone lesen konnte, die mir die Verantwortlichen in der Gemeinde und im Land mitteilten war einfach nur Raubersgeschichten und gingen an den Tatsachen des Versagens vorbei. Nebebei bemerkt ich habe alles gespeichert.
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Genaugenommen reicht hier ein einfacher Kommentar: das typisch österreichsche tausendfache Jahr aus Jahr ein Versagen, der Bürokratie und Politik in allen 3 Ebenen.
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Die einzige ehrliche antworwt erhielt ich letztendlich vom Ende einer Kette von einen Herrn Knotzer.
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Auszug: Seitens der Stadt Graz ist es leider so, dass die 6.000 Dosen, die wir vom Land Steiermark zur Verfügung gestellt bekommen, heuer bereits Ende November „verimpft“ waren. Ein höheres Kontingent haben wir für dieses Jahr nicht erhalten.

dieRealität2020
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Auszug aus meinen und den teilweise erhaltenen EMails.

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Im Gesundheitsamt in Graz Impfstoff für Grippe ist vergriffen. Die Stadt Graz muss vorzeitig die heurige Grippeimpfaktion beenden. Der Grund: Der Impfstoff ist vergriffen. Offenbar war die Impfmoral in der Stadt Graz heuer besonders hoch. Im Gesundheitsamt in Graz ist der Grippeimpfstoff, der vom Land zugewiesen wurde, aufgebracht.
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Die Impfaktion im Gesundheitsamt ist damit für heuer beendet. Im Gesundheitsamt wird den Interessierten empfohlen, sich nun beim Hausarzt gegen die Grippe impfen zu lassen. 08.42 Uhr, 27. November 2019
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Fast könnte ich meinen hier sehe ich österreichische Lobbyistik. In Apotheken ist der 4-er Impfstoff um 17,00 Euro erhältlich und die Verabreichung kostet beim Arzt verständlicherweise 15,00 Euro. Im Prinzip ein ordnunsgsgemäßer legaler Vorgang.
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Hunderte Personen die sich impfen lassen wollten mussten in der Apothek kaufen oder aus finanziellen Gründen verzichten.