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Kleine KamerasPolizei zieht nach einem Jahr "Body‐Worn‐Cameras" erste Bilanz

Bei der Kärntner Exekutive sind seit rund einem Jahr sogenannte „Body‐Worn‐Cameras“ im Einsatz. Die kleinen mobilen Aufnahmegeräte werden im Bedarfsfall aktiviert und sollen die Amtshandlung zur Unterstützung der späteren Beweisführung aufzeichnen. Ein erstes Resümee fällt laut Polizei positiv aus.

© Landespolizeidirektion Kärnten
 

Mitte des Vorjahres rückten erstmals Kärntner Polizisten mit diesem Kamera-Gadget zum Außendienst aus. Getragen werden die sogenannten "Body-Worn-Cameras" gut sichtbar auf der Oberbekleidung, ist auf das Gegenüber gerichtet und kann mit wenigen Handgriffen aktiviert werden. Soweit muss es aber in den meisten Fällen gar nicht kommen, es genügt schon das Vorhandensein bzw. der Hinweis des Beamten auf diese Kamera.

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