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"Extrawürste" verlangtKärntner Anwalt verklagt Star-DJ Gigi D’Agostino

Der bekannte Musiker soll kurz vor Auftritten Zusatzforderungen gestellt haben, behauptet Jurist Christian Ragger. Deshalb sollen einige Konzerte geplatzt sein, auch eines in Kärnten.

Gigi D’Agostino erhält einen Anwaltsbrief aus Kärnten
Gigi D’Agostino erhält einen Anwaltsbrief aus Kärnten © Hannes Krainz
 

"Die deutsch-österreichische Konzertagentur, die ich vertrete, lässt sich nicht mehr länger an der Nase herumführen", sagt der Wolfsberger Anwalt Christian Ragger. Seine Kanzlei wird eine Klage gegen den italienischen DJ, Remixer und Musikproduzenten Gigi D’Agostino einbringen. Laut Ragger, einst Parteichef der Kärntner Freiheitlichen und aktuell Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat, beträgt die begehrte Schadenersatzsumme "in einer ersten Tranche" 184.000 Euro. Mit der Causa befasst wird das Gericht im Finanzort Lugano in der Schweiz.

Kommentare (3)

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harri156
0
18
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Einer seiner vielen Double

gewesen......

walter1955
16
11
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vieliecht

hat er Strache nichts bezahlt (Parteispende)

Ragnar Lodbrok
7
15
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...will er

eine Parteispende?