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Irritationen nach InterviewWie Anfragen an die Patientenanwältin zu Aufreger wurden

Kärntens Patientenanwältin Angelika Schiwek sprach im Ö1-Morgenjournal von Fehleinschätzungen bei Akutfällen. Als Kritik will sie das aber nicht verstanden wissen.

KDT Angelika Schiwek Patienten-Anwaeltin Patientenanwaeltin Kaernten Februar 2014
Patientenanwältin Angelika Schiwek: "Aus diesen Anfragen von Patienten Lehren für eine etwaige zweite Krise ziehen" © Markus Traussnig
 

Ein Interview der Kärntner Patientenanwältin Angelika Schiwek im Ö1-Morgenjournal wurde gestern zum Aufreger. Tenor: Im Zuge der Corona-Krise habe es Fehleinschätzungen bei Akutpatienten mit teilweise gesundheitlichen Schäden gegeben.

Kommentare (2)

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MoritzderKater
27
30
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Im Nachhinein wissen es ALLE besser und mehr....

....aber in der Notsituation, als sowohl Ärzte als auch Politiker blitzartig Entscheidungen treffen mussten, hat sich keiner von den jetzigen Kritikern hervorgetan und gesagt, so geht es nicht.
Nur die Verschwörungstheoretiker waren immer aktiv und haben Unsicherheit verbreitet.

samro
2
10
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kritiker

''Das seien Kollateralschäden der Corona-Vorgaben der Bundesregierung an die Spitäler, die bis vor kurzem nur Akutpatienten behandeln durften und wohl nur die Spitze des Eisbergs.''
verzeihung das sind alles akutpatienten denke ich.
und aerzte stufen diese ein.
wann hat die regierung je gesagt dass keine akutfaelle zu behandeln sind?

stimme ihnen zu.