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Fronten verhärtet„Bauern müssen keinen Lagerplatz für Siloballen bauen“

Nach Wirbel um Verbot der Lagerung von Siloballen und Rundholz im Freiland ist die Behörde um Beruhigung bemüht: Die Genehmigungsverfahren seien nötig, aber unkompliziert. Ausnahmeregelung wurde beantragt.

Diese Form der Ballenlagerung ist in Kärnten maximal neun Wochen lang erlaubt (Symbolfoto)
Diese Form der Ballenlagerung ist in Kärnten maximal neun Wochen lang erlaubt (Symbolfoto) © Jürgen Fuchs
 

In der Debatte um das Verbot, Siloballen und Rundholz länger als neun Wochen im Freiland zu lagern, scheinen die Fronten verhärtet: Die Landwirtschaftskammer spricht von „behördlichem Irrsinn“, die Naturschutzabteilung des Landes beruft sich auf ein Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichts. Gerhard Köfer, Chef des Team Kärnten, hat am Donnerstag im Landtag einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung gestellt. Dieser wird vom zuständigen Ausschuss behandelt.

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