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Corona in Kärnten und OsttirolAppell der Kinderanwältin: "Öffnet die Spielplätze wieder"

++ Öffnung von Schulen und Kindergärten gefordert ++ Caritas Kärnten weitet die Corona-Hilfe aus ++ Alle Team Österreich Tafeln ab 18. April in Kärnten geöffnet ++ Alle Entwicklungen von Mittwoch aus Kärnten und Osttirol hier zum Nachlesen.

 

Die fünfte Woche mit den strikten Beschränkungen wegen der Corona-Krise läuft. Unterdessen beträgt die Gesamtzahl aller in Österreich positiv getesteten Personen 14.325. In Kärnten sind 388 Menschen (Stand: Mittwoch, 21 Uhr) am Virus erkrankt, 255 Personen sind laut Gesundheitsministerium wieder genesen. In Kärnten sind acht Tode zu beklagen (Stand: Mittwoch, 21 Uhr), zwei in Osttirol.

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Mittwoch, 15. April

Amateurfußball wird abgebrochen

Was die Kleine Zeitung exklusiv schon in der vergangenen Woche angekündigt hat, ist nun Realität. Der Amateurfußball wird mit sofortiger Wirkung abgebrochen. Von der Regionalliga bis zur 1. bzw. 2. Klasse wird damit in dieser Saison nicht mehr gespielt. Das hat das ÖFB-Präsidium soeben einstimmig beschlossen. Das bedeutet, dass es keine Meister, Auf- und Absteiger gibt, aber auch keine Bonuspunkte für die kommende Saison.

Neuer Termin für Kärntner Seenvolksbegehren ist fix

Die Landeswahlbehörde hat heute den neuen Termin für die Eintragungswoche des Kärntner Seenvolksbegehrens auf 7. bis 13. Juli gelegt. Abteilungsleiter Gerhard Jesernig bestätigte der APA den Termin, welchen die Initiatoren via Facebook bekanntgegeben hatten. Der ursprüngliche Termin im April war wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt worden.

Ziele des Volksbegehrens sind unter anderem ein Verkaufsverbot und Neubebauungsverbot für Seeufergrundstücke im Besitz des Landes oder der Gemeinden, die elektronische Erfassung aller Seeufergrundstücke in öffentlichem Besitz, die Widmung der Motorbootabgabe zum Ankauf von Seeufergrundstücken sowie Wegefreiheit an den Ufern der Kärntner Seen, wo Land oder Gemeinden Eigentümer sind.

Öffentlicher Verkehr wird schrittweise verstärkt

In einem Stufenplan wird Kärnten in den nächsten Wochen das Angebot im Öffentlichen Verkehr wieder schrittweise ausweiten. Das gibt heute Mobilitätslandesrat Sebastian Schuschnig bekannt. „Seit dieser Woche werden die Beschränkungen durch die Bundesregierung wieder überlegt und schrittweise zurückgeführt. Darauf abgestimmt passen wir auch das Mobilitätsangebot an. Ziel ist es, das Verkehrsangebot wieder schrittweise an den Normalfahrplan anzunähern“, so der Landesrat. Dies erfolge in Abstimmung mit den Verkehrsbetrieben und den Lockerungsmaßnahmen der Bundesregierung. „Sehr bedarfsorientiert und mit der klaren Priorität auf all jene, die mit Bus und Bahn zur Arbeit fahren müssen“, betont Schuschnig.

Heute wurden bereits erste Schritte umgesetzt und der Fahrplan der Regionalbusse wurde gezielt erweitert. „Viele Berufspendlerinnen und -pendler sowie ihre betreuungspflichtigen Kinder sind seit dieser Woche wieder auf den Öffentlichen Verkehr angewiesen. Wir haben nun in einem ersten Schritt das Angebot an wichtigen Pendlerstrecken zu stark frequentierten Tageszeiten wieder verstärkt“, berichtet Schuschnig.

Livestream mit Chefredakteurin Gössinger zum Nachschauen

Im Kleine-Livestream gab Kleine-Chefredakteurin Antonia Gössinger Antworten auf Fragen von Wirtschaftsredakteur Uwe Sommersguter über die Corona-Krise.

Deutlich mehr Kinder in den Schulen

Mit dem schrittweisen Öffnen von Geschäften und Betrieben am Dienstag sind auch die Zahlen der Schüler gestiegen, die das Betreuungsangebot der Schulen heute angenommen haben. An die 600 Schüler waren in den Schulen unseres Bundeslandes heute anwesend, was eine deutliche Steigerung bedeutet. Vor den Osterferien waren es an die 200 Kinder im Durchschnitt. „Wir erwarten, dass sich die Zahlen weiter nach oben bewegen", sagt Kärntens Bildungsdirektor Robert Klinglmair.

Freude über Öffnung der Sportstätten

Kärntens Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser zeigte sich heute nach der Pressekonferenz von Sportminister Werner Kogler über die Zukunft des Sports erfreut: „Damit tritt ein erster Schritt zur Normalität und Planungssicherheit für einen Teil der Kärntner Spitzensportler ein.“ Gemeinsam mit Landessportdirektor Arno Arthofer werden sofort Vorkehrungen getroffen, damit ab Montag, den 20. April, erste Umsetzungsmaßnahmen im gewohnten Trainingsumfeld im Olympiazentrum Kärnten im Klagenfurter Sportpark wieder möglich sind.

Wie Kogler berichtete, werden im Leistungs- und Breitensport in der ersten Phase Outdoor-Sportstätten wie u. a. Leichtathletik, Tennis, Golf, etc. ab 1. Mai öffnen. Von Seiten der Verantwortlichen des Kärntner Sports wird begrüßt, dass dabei die jeweiligen Dach- und Fachverbände mit eingebunden werden und dafür Sorge tragen, dass sportartenspezifisch die strengen Sicherheits- und Hygienevorschriften nach Vorgabe des Bundes auch eingehalten werden.

Caritas baut die Hilfsangebote aus

Die Caritas bemerkt in der Sozial-, Familien- und Lebensberatung sowie in der Wohnungslosenhilfe: Der Druck auf die Menschen steigt.  Caritasdirektor Ernst Sandriesser sieht dringenden Handlungsbedarf. „Wir alle spüren die Corona-Krise. Die Schwächsten der Gesellschaft trifft sie aber mit voller Härte doppelt und dreifach. Längst sind auch Menschen betroffen, die vor Corona nicht in der Krise waren.“ Da für die wohnungslosen Menschen im „Eggerheim“ auch in der Krise ausgekocht wird, werden frisches Fleisch, Zwiebeln und Kartoffeln benötigt. Mitarbeiterinnen der Caritas holen die Lebensmittel gerne bei den Spenderinnen und Spendern ab. 

Die Caritas leistet Beratung und Überbrückungshilfen (Corona Nothilfe Hotline 05 17 76 300, Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr) und weitet ihre Lebensmittel-Not-Ausgabe aus. Konnte sie krisenbedingt zuletzt „nur“ in Akutsituationen kostenlos Lebensmittel-Pakete verteilen, so können solche jetzt in der wiedereröffneten LEA (Lebensmittelausgabe) von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 12 Uhr in der Kaufmanngasse 6 in Klagenfurt abgeholt werden.

Stadt weicht mit Sitzung in EM-Arena aus

Um mehr Platz zwischen den Gemeinderäten zu schaffen, findet die nächste Sitzung des Klagenfurter Gemeinderats im Wörthersee Stadion statt. Die Sitzung findet am 29. April im VIP-Club des Wörthersee Stadions. "Wir wollen so gewährleisten, dass es genug Abstand zwischen den Mandataren gibt", sagt Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ). 

Kessler für Öffnung von Schulen und Kindergärten

Arnoldsteins Bürgermeister Erich Kessler unterstützt die Pläne von Landeshauptmann Peter Kaiser, Kärnten als Corona-Modellregion zu etablieren. Vor allem bei der zeitnahen Öffnung von Schulen. Unsere Kinder dürfen der Normalität und der so wertvollen pädagogischen Begleitung in den Kindergärten und Schulen nicht noch länger entzogen werden, sonst bekommen sie wirklich noch ein gröberes Corona-Trauma. Nach bereits erfolgten Gesprächen mit Schulleitern wäre daher ein tageweiser, schulstufengetrennter Unterricht durchaus möglich", sagt Kessler.

Kinderanwältin fordert die Öffnung der Spielplätze

Die Kärntner Kinder- und Jugendanwältin appelliert, alle Spielplätze bei Wohnanlagen wieder zu öffnen. Sie hat viele Beschwerden verzweifelter Eltern. Da sei eine kreative Lösung gefragt, fordert Astrid Liebhauser. "Die Kinder sind jetzt schon die fünfte Woche zu Hause, sie brauchen die Spielfläche im Freien. Das ist ein Grundbedürfnis der Kinder", sagt die Juristin.

180.000 Euro für die Kärntner Wirtschaft

Mit einer „WKOsteraktion“ hat die Wirtschaftskammer das Kärntner Ostergeschäft angekurbelt: Wer bis Montag einen Gutschein von einem heimischen Betrieb schenkte, bekam 20 Prozent zurück. "Vom Erfolg bin ich überwältigt: Die Kärntnerinnen und Kärntner haben bis gestern Gutscheine im Wert von 180.000 Euro gekauft. Dafür danke ich im Namen der Kärntner Wirtschaft sehr herzlich", freute sich Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl.

Corona-Todesfälle von neun auf acht in Kärnten korrigiert

Wie das Land Kärnten mitteilt, wird die Zahl der Corona-Todesfälle in Kärnten heute, Mittwoch, von neun auf acht korrigiert. Grund dafür ist, dass eine Person nicht als bestätigter Corona-Fall, sondern als Corona-Verdachtsfall verstorben sei. Der durchgeführte Test war negativ, fälschlicherweise erfolgte die Meldung als Corona-Todesfall.

Alle Team Österreich Tafeln ab 18.04. in Kärnten wieder geöffnet

Ab diesem Wochenende sind alle Team Österreich Tafeln in Kärnten wieder geöffnet. Am 18. April starten auch Völkermarkt, Villach und Klagenfurt wieder. Aufgrund der derzeitigen Situation wurde die Ausgabe der Team Österreich Tafeln kurzzeitig ausgesetzt. Mit 4. April starteten die Ausgaben in Wolfsberg, St. Veit/Glan, sowie Althofen, Spittal/Drau, Hermagor und Feldkirchen wieder.

"Die Abläufe bei den Ausgabestellen sind an die derzeitige Situation angepasst worden. Die Klientinnen und Klienten werden gebeten, sofern sie selbst zur Ausgabestelle kommen, unbedingt darauf zu achten, 1-2m Mindestabstand zu anderen Menschen einzuhalten und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dieser wird auch vor Ort bereitgestellt. Es werden überall Lebensmittelpakete vorab hergerichtet, um die Verweildauer bei den Ausgaben zu kurz wie möglich zu halten“, erläutert Kärntens Rotkreuz-Präsident Peter Ambrozy.

Chefredakteurin Antonia Gössinger analysiert im Live-Stream

Im Kleine-Livestream heute ab 14.15 Uhr gibt Kleine-Chefredakteurin Antonia Gössinger Antworten auf Fragen von Uwe Sommersguter. Wie zum Beispiel: Welche Schwächen bzw. Probleme sind in den ersten vier Krisenwochen deutlich geworden? Welche Konsequenzen sind für das schon massiv verschuldete Kärnten zu erwarten, wo wird nach der Krise gespart werden müssen?

Gebührenpflicht bleibt bis 2. Mai ausgesetzt

Wegen der Corona-Krise waren in den letzten Wochen die Kurzparkzonen und die Gebührenpflicht in Klagenfurt aufgehoben. Die Gebührenpflicht bleibt vorerst bis einschließlich 2.Mai weiter ausgesetzt, aber ab Donnerstag, den 16. April, gilt wieder die zeitliche Begrenzung der Parkdauer mit drei Stunden. Ganz genau erläutert: in jenen Kurzparkzonen, wo sonst Gebührenpflicht gilt, darf man ab Donnerstag wieder nur längstens drei Stunden parken. Die Ankunftszeit ist mit einer Parkuhr oder einem Zettel anzuzeigen. Bezahlt werden muss bis einschließlich 2. Mai nichts.

Zahl der Genesenen steigt in Osttirol

Beruhigende Nachrichten gibt es aus Osttirol: Es gibt zwar eine Neuinfektion im Lienzer Talboden, doch die Zahl der Genesenen insgesamt steigt weiter. 

Viele Rechtsfragen rund um die Corona-Krise

Was ist bei der Absage einer Hochzeit zu beachten? Kann eine Kündigung, die man in der Corona-Krise unterschrieben hat, rückgängig gemacht werden? Was tun, wenn ich meine Kreditraten wegen Verlusts des Arbeitsplatzes nicht mehr zahlen kann? Kärntens Rechtsanwälte sind derzeit mit vielen Rechtsfragen rund um die Corona-Krise konfrontiert. Hier beantworten sie einige der Themen.

Milizsoldaten sind für den Einsatz bereit

Erstmals in der Geschichte des Bundesheeres werden Reservesoldaten für einen dreimonatigen Assistenzeinsatz einberufen. Die Milizsoldaten rücken für den Einsatz in Sachen Corona ein. Oberst Markus Mikosch (56) kommandiert das Jägerbataillon Kärnten.

Schutzmasken für Schüler und Lehrer

Heute, Mittwoch, ist der erste "Schultag" nach den Osterferien. Wobei Schultag - coronabedingt - natürlich übertrieben ist. Experten erwarten, dass nun wieder mehr Kinder zur Betreuung in die Schulen kommen. Vor allem deshalb, weil seit Dienstag wieder mehr Eltern arbeiten müssen. Das Land empfiehlt allen Schüler und Lehrern, Schutzmasken zu tragen. Einige  Mund- und Nasenschutzmasken sollen verteilt werden. Auch in Kinderbetreeungseinrichtungen gibt es Masken für die Betreuer.

Coronakrise verstärkte Drogenproblem

Weil der Zugang zu Drogen jetzt schwieriger ist, steigt der so gefährliche Mischkonsum. Hilfe für Suchtkranke gibt es weiterhin. Aber Polizei und Drogenberater fürchten, dass drogenabhängige Menschen vermehrt zu selbst gemixten Cocktails greifen könnten. Was schlimme Folgen haben könnte.

Vierbergelauf kann nicht abgesagt werden

Offiziell absagen kann man den Vierbergelauf nicht, weil es keinen Veranstalter gibt. Ruf nach Sperren der Zufahrtsstraßen wird laut. Kirche wird keine Andachten feiern und die Feuerwehr darf nicht ausschenken. Es wird befürchtet, dass einige Menschen trotz Corona nicht zu stoppen sein werden.

164 Tests in Pflegeheim nach Verdachtsfall

In einem Pflegeheim im Bezirk Villach-Land wurden nach einem Verdachtsfall alle Bewohner sowie das gesamte Personal auf Covid-19 getestet. Wie das Land Kärnten bekannt gibt, waren alle Tests negativ.

Weiterer Todesfall in Kärnten

In der Nacht auf Dienstag ist in Kärnten erneut ein Mensch an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Dabei handelt es sich um eine 56-jährige Frau, die mit Vorerkrankungen intensivmedizinisch betreut wurde. Insgesamt sind damit in unserem Bundesland neun Personen am Coronavirus gestorben. Vier von ihnen am Osterwochenende. Die meisten von ihnen hatten schwere Vorerkrankungen und waren bereits in (intensiv)medizinischer Betreuung.

Die Ereignisse vom Dienstag zum Nachlesen.

Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

Was hat geöffnet?

Geschäfte & Co.

Was alles offen bleibt:

  • Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte, Greißler, Bäckereien, Fleischhauer
  • Drogerien
  • Apotheken
  • Geschäfte, die medizinische Produkte und Heilbehelfe anbieten
  • Gesundheits- und Pflegedienste
  • Verkaufsstellen von Tierfutter
  • Agrarhandel
  • Tankstellen
  • Sicherheits- und Notfallprodukte sowie Wartung
  • Banken
  • Post und Telekommunikation
  • Lieferdienste (Amazon, DHL & Co)
  • Handyshops
  • Reinigung/Hygiene
  • Öffentlicher Verkehr
  • Trafiken und Zeitungskioske
  • Wartung kritischer Infrastruktur
  • Notfall-Dienstleistungen

Was generell geschlossen wird (bzw. bereits geschlossen ist):

  • Schuh- und Textilgeschäfte
  • Buchhandel
  • Elektrogeschäfte
  • Sportartikelhändler
  • Baumärkte
  • Friseure
  • Fußpflege
  • Fitnessstudios
  • Opernhäuser, Theater, Museen
  • die meisten Kinos
  • Universitäten und Hochschulen
  • Büchereien und Bibliotheken
  • Schulen (gestaffelt)

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Wildberry
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2
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Eltern

Die Kinder werden ja wegen 6 Wochen zuhause bleiben ja kein Trauma bekommen! Dann müssen die Eltern mit den Kindern was anderes unternehmen. Auf die frische Luft zu gehen ist nicht verboten! Klingt eher nach Überforderung der Eltern!

AonFlux
9
6
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Sperren und verbieten

Am besten alles sperren, verbieten, untersagen... Für was sollten Kinder auch spielen und sich bewegen, und das auch noch draußen an der frischen Luft ... Besser stundenlang vor der Glotze, Handy, Computern hocken lassen, der boese Virus kommt sonst, da ist uns Übergewicht, Adipositas, Diabetes, Sklerose, Haltungsschaeden, Entwicklungsschaeden, Psychosen viel lieber... Ist ja nicht ansteckend wie der boese Virus.....

wollanig
4
10
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Ihre Großeltern oder

Eltern leben schon länger nicht mehr, stimmts? Oder warum ist Ihnen deren Leben nichts wert?

zeus9020
5
6
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SUUUUPER IDEE

nur eher kindlich wenig durchdacht... oder kindisch?.... na, da bin ich mir nicht so sicher...
zusammengefasst eher das Bemühen notorischen Wichtigtuens.....

star6
23
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Zur Schule...

...ist zu wenig, besser wäre in die Schule zu gehen.

ElfiStein
4
7
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Heidi 4

Wer soll denn das kontrollieren, wenn Kinder aus der Umgebung zu den Freunden kommen ?