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Zwischen Ambulanz und Labor"Das Coronavirus ist nicht Ebola"

Durch gute Vorbereitung konnte ein unkontrollierter Übergang des Coronavirus auf gefährdete Gruppen bislang verhindert werden, sagt Michael Moser, Oberarzt im Klinikum Klagenfurt. Das System könne aber nur langsam wieder hochgefahren werden. Testkapazitäten in Österreich reichen nicht aus.

Im Labor wird die "Hülle geknackt" und das genetische Material isoliert © Helmuth Weichselbraun
 

Längst ist sie Routine geworden, einfach ist die Arbeit an der „Front“ aber nicht. „Stressig und mühsam“ gestalte sich der Job, sagt Melina Defner ganz offen. „Auch psychisch eine besondere Herausforderung.“ Die Internistin ist mit Oberarzt Michael Moser verantwortlich für die „Corona-Ambulanz“ am Klinikum Klagenfurt.

Kommentare (1)

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Kristianjarnig
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16
Lesenswert?

Danke für die tolle Headline.

Natürlich ist CORVID 19 (gottseidank) nicht mit Ebola zu vergleichen. Wenn es so wäre wären wir wohl alle dem Untergang geweiht.

Ebola hat(laut Meister Google) eine Mortalitätsrate von bis zu 88%(71 bis 88%, je nach Quelle). CORVID 19 weit darunter, im schlimmsten Fall im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

Was mich eher beunruhigt - jetzt hat so ein doch recht "schwacher" Virus wie Corona unsere Welt wie wir sie kennen mehr als nur ins Schwanken gebracht. Man bedenke wenn sich mal etwas weit tödlicheres(Gott bewahre hoffentlich nie Ebola weltweit, dann sind wir sowieso geliefert) auszubreiten beginnt. Und ich denke es ist nur eine Frage der Zeit(so wie der berühmte Meteor der uns mal treffen wird oder eben nicht).

Man sieht an Corona - die Welt aber auch Europa ist nicht bereit dafür. Italien, Frankreich, Spanien sind bereits jetzt ziemlich am Ende, die Briten werden wohl bald folgen dank ihres klugen Führers Johnson. Soweit zum ach so tollen Gesundheitssystem dersogenannten 1.Welt.

Nach Corona gibt es SEHR viel zu tun. Ich hoffe das ist mittlerweile auch dem dümmsten Politiker in Rom, Paris, Madrid, London und dem Rest der Welt klar geworden.

Es ist Zeit in die Zukunft zu investieren. Und vielleicht dämliche Headlines zu überdenken.