AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Corona in Kärnten und Osttirol135 bestätigte Fälle in Kärnten, davon 28 in Völkermarkt

135 bestätigte Fälle in Kärnten, 49 in Osttirol +++ Nik P. meldet sich aus Heimquarantäne +++ Polizei erhöht Sicherheitsvorkehrungen +++ Interview mit "Quarantäne-Bürgermeister" +++ Alle Entwicklungen von Montag hier zum Nachlesen.

© APA/AFP/JACK GUEZ
 

Mittlerweile gibt es in Österreich bereits mehr als 3600 bestätigte Coronafälle. Es gelten strenge Ausgangsbeschränkungen, die auch kontrolliert werden. Auch in Kärnten herrscht Ausnahmezustand. Hier das Geschehen in Kärnten am Montag, 23. März, zum Nachlesen:

Die Ereignisse im Liveartikel

Freies HTML (59ca9957)

21.45 Uhr: 135 Fälle in Kärnten

Laut aktuellem Stand (21.45 Uhr) des Gesundheitsministeriums gibt es in Kärnten 135 positiv getestete Coronafälle.

21.05 Uhr: Polizeidienst: Zwischen Angst und mentaler Stärke

Polizisten sind auch Menschen. Bezirkspolizeikommandant Werner Mayer schildert, wie die Beamten in Oberkärnten an der Coronafront arbeiten. Und wie Humor dabei hilft.

20.15 Uhr: "Sonnentor" schickt Kräutertees per Radbote

Unter dem Motto "Abwarten und Tee trinken" beliefert Sonnentor-Filialleiter Martin Mautendorfer seine Kunden in Klagenfurt mit entspannenden Tees, ätherischen Ölen und Gewürzmischungen.

19.30 Uhr: Unterricht auf Distanz: "Dürfen die Schüler nicht überlasten"

Technische Probleme, geforderte Eltern, bemühte Lehrer und Schüler. Nach einer Woche Unterricht auf Distanz fällt die Bilanz positiv aus, es gibt aber Luft nach oben. Nur 150 Schüler in Kärnten in Schulen betreut.

18.47 Uhr: Betreuung in Osterferien

Der Unterrichtsminister ersuchte um Offenhaltung der Schulen auch in den Osterferien. Eltern, die in kritischen Infrastruktureinrichtungen tätig sind und keine Betreuungsmöglichkeit haben, sollen entlastet werden. Die Bildungsdirektion Kärnten führt bis Freitag eine entsprechende Bedarfserhebung durch.

18.35 Uhr: Nik P meldet sich aus der Heim-Quarantäne 

17.48 Uhr: 133 bestätigte Fälle in Kärnten

Im Bundesländervergleich befindet sich Kärnten mit 133 bestätigten Coronafällen nach wie vor zahlenmäßig an vorletzter Stelle. Weniger gibt es nur im Burgenland (83). Grund zum Freuen ist das aber nur bedingt, denn auch bei uns werden es stündlich mehr.

Der Bezirksvergleich: Völkermarkt (28), Klagenfurt Stadt (26), Klagenfurt Land (14), Villach Land (14), Wolfsberg (14), Spittal (11), Villach Stadt (11), St. Veit (9), Feldkirchen (3), Hermagor (3).

17.29 Uhr: Leere Klassen an den Schulen im Bezirk Wolfsberg

In den meisten Schulen im Bezirk Wolfsberg bleiben die Klassenzimmer leer. E-Learning funktioniere laut Direktoren gut. "Uns geht es gut, es gibt viel zu tun, aber wir schaffen es. Wir freuen uns, wenn alles wieder geordnet verläuft. Hoffen auf ein baldiges Comeback in der Schule“, schreibt Kevin Huber von der 2b-Klasse der NMS St. Andrä, der sich derzeit, wie auch seine Schulkollegin Nina Fuchs, zu Hause befindet: „Nach einigen chaotischen Tagen mit Lernen und Homeoffice kehrt langsam Struktur ein.“

17.15 Uhr: Gemeinden sind für Bürger da

Auch die Gemeinden müssen und mussten ihren Dienstbetrieb dem neuartigen Corona‐Virus anpassen. Die Versorgung der Bürger ist jedoch gewährleistet. Gemeindebund‐Präsident Bürgermeister Peter Stauber dankt den Einsatzorganisationen, den Gemeindemandataren und ‐mitarbeiten für ihr Engagement zur Bewältigung der Situation und appelliert an die Bevölkerung: „Nur gemeinsam können wir, kann Österreich, kann Kärnten das Schlimmste verhindern und die gewaltigen Herausforderungen meistern.“

16.35 Uhr: Land schnürt Soforthilfe-Paket für Kärntner Betriebe

Ein Unterstützungspaket für heimische Betriebe in der Corona-Krise wird am Dienstag in der Sitzung der Kärntner Landesregierung beschlossen. KWF-Soforthilfe richtet sich vor allem an kleinere und mittlere Unternehmen. 

15.42 Uhr: Alle Villacher Infizierten in Heimquarantäne

24 Infizierte in der Region Villach. Alle Betroffenen befinden sich in Heimquarantäne, ihnen gehe es den Umständen entsprechend gut. Auch Ischgl-Heimkerher unter den Villacher Fällen.

15.28 Uhr: Pflegebedarf in Kärnten finanziell gesichert

121 Coronainfizierte, elf davon in Krankenhäusern und fünf Patienten in intensivmedizinischer Betreuung – das sind die aktuellen Fallzahlen (Stand 14.30 Uhr) für Kärnten die im Rahmen der Expertenkoordinationssitzung heute, Montag, präsentiert wurden. Die derzeit rund 310 Testergebnisse, die täglich für Kärnten erstellt werden, könnten dank neuer Geräte im Klinikum bis zum Wochenende hin deutlich vervielfacht werden.

Mit 6,5 Millionen sichert der Bund den Pflegebedarf in Kärnten finanziell ab. Darin enthalten ist auch die Sicherstellung der 24-Stunden-Betreuungen.

15.18 Uhr: Mit Plan und Freiheit gegen Lagerkoller

14.55 Uhr: Heimbewohnerinnen basteln Wollpuppen

Olga Schratzer (87) und Gertrud Bodner (86), Bewohnerinnen des St. veiter Altenwohnheimes "Haus Sonnhang", wollen sich mit ihren selbstgemachten "Corona-Puppen" beim Personal des Hauses bedanken.

14.35 Uhr: Keine Schutzbekleidung für mobile Pfleger

Kärntner Caritasverband macht auf einen großen Notstand unter Kärntens mobilen Pflegediensten aufmerksam. Bis dato gäbe es weder Schutzkleidung noch Masken für mobile Pflegekräfte.

13.50 Uhr: Erste Miliz-Teilmobilmachung

Generalstabschef Robert Brieger informiert: Es werden nur Jägerkompanien aus allen Bundesländern einberufen, keine ganzen Bataillone. Einberufungsbefehle werden im April zugestellt. Milizsoldaten werden verlängerte Grundwehrdiener und Berufssoldaten, die jetzt im Corona-Einsatz sind, ab 18. Mai ablösen.

Kärntens Militärkommandant Walter Gitschthaler informierte die Öffentlichkeit:

13.30 Uhr: Kammer gibt Auskunft: Wann kann ich noch zum Zahnarzt gehen?

Patienten sollen nur in dringenden Fällen kommen und zuvor anrufen. Die Zahnärztekammer sucht verzweifelt nach Schutzmaterial.

13.25 Uhr: Geschlossener Post-Partner darf wieder aufsperren

In Ferlach und in Krumpendorf waren nach der Schließung wichtiger Post-Partner die Proteste der Bürgermeister erfolgreich. In Krumpendorf darf sogar wieder aufgesperrt werden.

13.04 Uhr: Testauswertungen werden laufend erhöht

Aktuell können in Kärnten rund 210 Testauswertungen durchgeführt werden. Dazu kommen rund 100 Testbefunde, die in Wien für Kärnten durchgeführt werden“, informieren Gesundheitsreferentin Beate Prettner und Günther Wurzer, Leiter des Koordinationsstabes, nach der heutigen Videokonferenz mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober.

Wie der Minister ausführte, könnte bis Ende der Woche für das Klinikum ein neues Testsystem zur Verfügung gestellt werden: „Wenn wir dieses neue System haben, könnten wir alleine im Klinikum pro Tag bis zu 800 Befunde schaffen. Das wären dann gesamt mehr als 1000 Testauswertungen für unser Bundesland“, betonen Prettner und Wurzer.

13 Uhr: Erster Corona-Fall in Tarvis

Der erste Covid19-Fall in Tarvis ist ein junger Mann, der in einem italienischen Skigebiet gearbeitet hat. In Tarvis werden am Wochenende an die Senioren Schutzmasken gratis ausgeteilt. Der Zivilschutz hat sie organisiert. In Tarvis darf man auch nicht mehr spazierengehen. 'Ich hoffe, mit all diesen Massnahmen wird das bald vorbei sein', sagt Bürgermeister Renato Zanette.

12.36 Uhr: Land Kärnten öffnet Online-Bibliothek „Digithek“

Für Abwechslung und damit die Decke nicht auf den Kopf fällt, stehen über 5000 Medien kostenlos zur Verfügung – Das Angebot ist erreichbar unter https://www.onleihe.com/kaernten.

12.30 Uhr: Ankündigung: Bleibt das Recht in der Corona-Krise auf der Strecke?

Am Dienstag nimmt Bernhard Fink, Vizepräsident der Kärntner Rechtsanwaltskammer, zu den brennendsten Rechtsfragen im Zusammenhang mit der der Corona-Krise Stellung. Der Experte beantwortet um 14.15 Uhr im Kleine Zeitung Live-Stream die wichtigsten Rechtsfragen.  

12.05 Uhr: Volksschüler schicken Briefe an Demenzkranke

Seit Herbst verbindet die Volksschule Lind ob Velden und das benachbarte Demenzkompetenzzentrum "MaVida Park" das gemeinsame Projekt "Mein Nachbar ist dement - na und?" Viele Kinder sind traurig, weil sie derzeit die Bewohner nicht besuchen können, deshalb haben sie Briefe an sie geschrieben.

11.50 Uhr: In Tirol läuft erstes Ermittlungsverfahren wegen Corona
Deutsches Medium informierte: In einem Ischgler Betrieb soll bereits Ende Februar ein positiver Fall unter seinen Mitarbeiter bekannt gewesen sein. Land übermittelte Sachverhaltsdarstellung an Staatsanwaltschaft. BH Landeck führt Ermittlungen durch.

11.47 Uhr: Beiträge für Kindergärten und Horte in Klagenfurt werden reduziert

Die Betreuung in den städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen ist aufgrund der Corona-Krise eingeschränkt. Für März wird nur der halbe Beirag verrechnet, weitere Vorschreibungen werden gestoppt.

11.40 Uhr: Bürgermeister für Quarantäne: "Wir wollen die Älteren in der Gemeinde schützen"

Franz Josef Smrtnik, Bürgermeister von Bad Eisenkappel, sorgt mit seinem Vorschlag für eine Quarantäne seiner Gemeinde für Aufregung. BH und Land halten nichts davon. Im Interview erzählt Smrtnik, dass es ihm vor allem um die älteren Gemeindebürger geht.

11.20 Uhr: Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen bei der Polizei

Am Sonntag ist ein Polizist positiv getestet worden. Als Vorsichtsmaßnahme musste die Polizeiinspektion (PI) in St. Jakob im Rosental geschlossen werden. Diese ist mittlerweile wieder geöffnet.

Um die Ausbreitung zu verhindern, gibt’s strenge Vorgaben. Zum einen wurde für alle Dienststellen ein Gruppendienst angeordnet. Pro Dienstrad sind immer dieselben Beamten im Einsatz. Zudem werden die Polizeiinspektionen, Dienstfahrzeuge und -handys regelmäßig desinfiziert.

11 Uhr: Vermehrt Anfragen aus Völkermarkt

An die Behörden gehen derzeit vermehrt Anfragen aus dem Bezirk Völkermarkt, der die meisten Coronaerkrankten in Kärnten aufweist (28). Diese Entwicklung ist durch ein Begräbnis erklärbar, das vor 17 Tagen stattgefunden hat. Die Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt weist darauf hin, dass laut den derzeit bundesweit geltenden Vorgaben nur Personen auf das Coronavirus getestet werden, die entsprechende Symptome aufweisen.

10.50 Uhr: ÖAMTC und ARBÖ wollen mehr Toleranz für "Pickerl"-Fristen

Für private Pkw und Motorräder darf die Überprüfung bis zu vier Monate nach dem Ende des 'Lochungsmonates' überzogen werden. Wer das allerdings schon ausgereizt hat, könnte jetzt Probleme bekommen, weil viele Prüfstellen geschlossen sind oder keine Termine vergeben können. ÖAMTC und ARBÖ haben sich gemeinsam an die für Verkehrsangelegenheiten zuständige Ministerin, den Gesundheitsminister und den Innenminister gewandt. Ziel des Vorstoßes ist eine zusätzliche Toleranzfrist von zumindest drei Monaten.

10.38 Uhr: Grafische Darstellung der Fall-Entwicklung, Stand Sonntag, 15 Uhr

10.20 Uhr: Spendenbox für Helden des Alltags

Die Klagenfurterin Susanne Jernej stellte in einer Filiale des Pennymarkts selbstgebastelte Spendenboxen auf. „Die Angestellten bekommen zwar zur Zeit viel Lob, aber der Gehalt bleibt der gleiche.“ Jenej ruft auf: „Macht mit! Erkundigt euch bei euren nahegelegenen Supermärkten, ob ihr dort auch selbst gebastelte Spendenboxen hinbringen könnt. Ich bin fest davon überzeugt, dass es den Angestellten des Handels hilft.“

Foto © Jernej/KK

10.08 Uhr: Weitere Anstieg der Zahlen in Osttirol

Leicht nach oben gegangen sind die nachgewiesenen Fälle von Sonntag auf Montag. Es gibt um drei Infizierte mehr, gesamt sind es nun 49.

10 Uhr: Die Villacher Feuerwehrjugend wünscht uns Durchhaltevermögen

9.45 Uhr: Pyramidenkogel-Bär unterhält Kinder mit Geschichten

Die Gemeinde Keutschach hat sich etwas für die Kleinsten einfallen lassen. Dreimal die Woche vertreibt Bär Benno den Kindern die Zeit. Schauplätze der Geschichten sind Orte im Keutschacher Vier-Seen-Tal.

9.25 Uhr: Erster Corona-Fall in Tarvis

Renzo Zanette, der Bürgermeister von Tarvis, meldete den ersten Corona-Fall. Der Person geht es gesundheitlich gut und befindet sich in häuslicher Quarantäne. In Friaul-Julisch Venetien sind mit Stand Sonntag 42 C-positive Personen verstorben.

9.20 Uhr: SOS-Kinderdorf ruft zu family flashmob auf

Gerade in Krisenzeiten, brauchen Kinder und Familien kleine Rituale. Das SOS-Kinderdorf ruft alle Kinder und Familien in ganz Österreich zu einem bundesweiten family flashmob auf. "Bevor uns die Decke auf den Kopf fällt: Lasst uns mit bunten Decken und Tüchern aus den Fenstern winken. „Hurra hurra, wir sind alle da, hurra hurra wir sind alle da!“

9.12 Uhr: Schon über 1500 regionale Händler an Bord

Die neue Plattform „Wir stehen zusammen“ der Kleinen Zeitung bringt Konsumenten und Anbieter in Zeiten der Corona-Krise zusammen. Wer liefert Produkte, wo kann ich kontaktlos abholen? Die Plattform gibt die Antworten. Der Andrang ist enorm.

Möchten Sie mitmachen oder suchen Sie spezielle Angebote? Unsere Plattform finden Sie hier.

9 Uhr: Die aktuellen Zahlen des Gesundheitsministeriums

In Kärnten sind zu diesem Zeitpunkt 115 Personen erkrankt, in Osttirol 43.

Klagenfurt Stadt 21
Klagenfurt Land 10
Villach Stadt 11
Villach Land 12
Wolfsberg 10
Völkermarkt 28
Feldkirchen 2
St. Veit 7
Spittal 12
Hermagor 2
Lienz 43

8.25 Uhr: ÖBB-Fahrplan wird ausgedünnt

Ab heute bis einschließlich 13. April 2020, 24 Uhr, wird der Nahverkehr in ganz Österreich von der ÖBB ausgedünnt. Es wird einen verstärkten Fahrplan in den Morgen- und Abendstunden an den Sonn- und Feiertagen geben, d.h. es wird einen 2-Stunden-Takt während der Nichthauptverkehrszeiten auf allen Strecken geben.

Es gibt keine Zugsverbindung nach Italien und Slowenien. Alle Züge enden im Bahnhof Villach. Von und nach Salzburg gibt es keine Halte für den Personenverkehr in Bad Gastein, Hofgastein und in Dorfgastein. Auf der Südstrecke von und nach Wien verkehren alle Züge planmäßig.

Zusätzlich im Nahverkehr: Ausfall der Italienzüge zwischen Villach und Tarvisio, Ausfall zwischen Rosenbach und Jesenice sowie Sperre der Tauernschleuse.

Der Güterverkehr fährt national wie international planmäßig.

8.10 Uhr: Eishockey-Spieler Michael Grabner: "Wir werden diesen Virus hier in den USA aussitzen."

Eine Rückkehr nach Österreich stand für Michael Grabner nicht zur Debatte. Der Villacher lebt mit seiner Familie in Scottsdale bei Phoenix und versucht soziale Kontake zu vermeiden. Er rechnet aufgrund des Virus mit Gehaltseinbußen.

7.50 Uhr: Kärntens Feuerwehren sind voll einsatzbereit

"Die Einsatzanforderungen werden durch das dichte Netzwerk der Kärntner Feuerwehren trotz aller Einschränkungen nach wie vor gewährleistet“, betont Landesfeuerwehrkommandant Rudolf Robin. Um eine Ausbreitung des Virus in den eigenen Reihen zu unterbinden, funktioniert der Einsatzdienst im Notbetrieb. Der Personalstand ist auf ein notwendiges Maß beschränkt. Feuerwehrhäuser dürfen nur noch zu Einsatzzwecken betreten werden. Wenn möglich, sollen Kameraden, die über 60 Jahre alt sind, derzeit nicht ausrücken.

7.30 Uhr: Bereits 130 Anzeigen gegen Uneinsichtige

In der zweiten Woche mit strengen Ausgangsregeln wird die Polizei verstärkt in beliebten Freizeitzonen kontrollieren. "Dort, wo noch immer Ignoranz und bewusst gesetzte Provokation herrschen, wird künftig ein scharfer Wind wehen. „Wer sich an die klar vorgegebenen Maßnahmen nicht hält und glaubt, Anweisungen nicht Folge leisten zu müssen, wird angezeigt“, sagt Polizeisprecher Rainer Dionisio.

https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5789169/Coronavirus_Schon-130-Anzeigen-gegen-Uneinsichtige-in-Kaernten

7 Uhr: Kärntner Polizist mit Corona infiziert

Eine Polizeiinspektion im Bezirk Villach-Land wird derzeit desinfiziert. Ein Beamter wurde mit dem Coronavirus infiziert. Die Kollegen werden jetzt untersucht. Die Polizeiinspektion wird vorübergehend geschlossen. Die umliegenden Dienststellen übernehmen die Einsätze.

6 Uhr: Kaiser: "Es wird einen Wiederaufbau brauchen"

Landeshauptmann Peter Kaiser sieht im Interview mit Chefredakteurin Antonia Gössinger das Land mit Spitalsbetten gerüstet, befürchtet ein Ansteigen der Armut und ortet einen Lerneffekt durch die Corona-Krise.

Die Ereignisse vom Sonntag finden Sie hier zum Nachlesen.

Erster Todesfall in Kärnten.

Was hat wann geöffnet?

Geschäfte & Co.

Was alles offen bleibt:

  • Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte, Greißler, Bäckereien, Fleischhauer
  • Drogerien
  • Apotheken
  • Geschäfte, die medizinische Produkte und Heilbehelfe anbieten
  • Gesundheits- und Pflegedienste
  • Verkaufsstellen von Tierfutter
  • Agrarhandel
  • Tankstellen
  • Sicherheits- und Notfallprodukte sowie Wartung
  • Banken
  • Post und Telekommunikation
  • Lieferdienste (Amazon, DHL & Co)
  • Handyshops
  • Reinigung/Hygiene
  • Öffentlicher Verkehr
  • Trafiken und Zeitungskioske
  • Wartung kritischer Infrastruktur
  • Notfall-Dienstleistungen

Was generell geschlossen wird (bzw. bereits geschlossen ist):

  • Schuh- und Textilgeschäfte
  • Buchhandel
  • Elektrogeschäfte
  • Sportartikelhändler
  • Baumärkte
  • Friseure
  • Fußpflege
  • Fitnessstudios
  • Opernhäuser, Theater, Museen
  • die meisten Kinos
  • Universitäten und Hochschulen
  • Büchereien und Bibliotheken
  • Schulen (gestaffelt)

 

Kommentare (6)

Kommentieren
archiv
2
7
Lesenswert?

Hallo Herr Landeshauptmann Dr. Pet Kaiser ...

... handeln Sie endlich im Interesse der Kärntnerinnen und Kärntner.
Schließen Sie die Grenzen Kärntens für den privaten Verkehr ....

Antworten
archiv
1
4
Lesenswert?

Hallo - Tschechien schließt die Grenzen jetzt auch für Pendler!


Und bei uns kann jeder, wenn er nur irgendeinen Zettel vorweisen kann, weiter einreisen.

Es kann so nicht weitergehen - Herr Dr. Kaiser bitte handeln Sie im Interesse der Kärntnerinnen und Kärntner.

Antworten
Irgendeiner
17
9
Lesenswert?

Ja, das ist gut so, testen,testen,testen

und wir haben Kontakte zu vermeiden.Aber weil man es schon vorher sagte und ein Studienabbrecher öffentlich erklärt hatte daß für das ganze Bundesgebiet die Tests mit 1000 limitiert seien, die er dann nichtmal annähernd ausschöpfte und wir hier im kleinen Kärnten allein jetzt plötzlich diese Zahl pro Tag schaffen,was hat der also wieder getan und warum?

Antworten
crawler
0
0
Lesenswert?

Deŕ Unterschied wird sein,

dein "Schulabbrecher" muss sich um mehre Dinge kümmen. Und ausserdem hat ja der Herr Gesundheitsminister erklärt, dass das populistische Forderungen sind. Warum weisst du selbst genau. Ist auch verständlich: wenn wer heute als negativ getestet wird, kann er sich morgen schon wieder anstecken. Also müsste jede Person mehrere Male getestet werden.Da kann man das Geld für Besseres ausgeben.

Antworten
Irgendeiner
1
0
Lesenswert?

Ach crawler,erstens halte ich noch immer nicht dafür daß

was die Tests betrifft die Ressourcen ausgeschöpft sind,man hat schon einmal drüber gelogen,zweitens werma wohl auch bringen was die Koreaner brachten,ist ja lächerlich,und Du mußt mich primär nicht testen wenn ich zu Hause sitze,selbst wenn ich es hätte, aber den Arzt und die Verkäuferin im Supermarkt, die können streuen.Und für was besseres wird es ausgegeben, wir haben auch die Masken viel zu spät bestellt und runtergefahren sind wir auch zu spät.Mach Dich kundig crawler,streu nicht immer Zweifel zu Gunsten der Regierung, die haben schon bewiesen was sie nicht können. Und der Basti macht fröhlich Eigenwerbung, denk an die Bild,er hat immer was zu tun, mit dem englischen Photoshooting für eine halbe Stunde angefangen und das pickt schon.

Antworten
Irgendeiner
0
0
Lesenswert?

Nachtrag crawler.Basti will jetzt auch mehr testen, wie

ich,widersprichst ihm auch? Sogar die Schnelltests will er heranziehen.Schau nach wann ich hier das erste Mal auf die Testproblematik hinwies und wann er jetzt draufgekommen ist und lies den Zeitabstand als intellektuelle Fallhöhe.

Antworten