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LandespolitikTeam Kärnten für Verbot des Kleinen Glücksspiels

3000 Kärntner sind betroffen. Parteichef Gerhard Köfer verweist auf geltendes Verbot in vier Bundesländern.

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Debatte ums Kleine Glücksspiel
Debatte ums Kleine Glücksspiel © KLZ/Jürgen Fuchs
 

In Kärnten sind 3000 Personen spielsüchtig, 15.000 gefährdet. Deshalb hat das Team Kärnten nach der Vorstandssitzung am Mittwoch die Abschaffung des "Kleinen Glücksspiels" gefordert. Parteichef Gerhard Köfer: "Wir werden im Rahmen der nächsten Landtagssitzung im März einen diesbezüglichen Antrag einbringen." Köfer erinnert daran, dass das Kleine Glücksspiel in vier anderen Bundesländern schon verboten ist. Die Kärntner SPÖ befürwortet auch ein solches Verbot, konnte dafür jedoch bis dato keine Mehrheit finden, weil Koalitionspartner ÖVP dagegen ist. Köfer: "Wir unterstützen das Verbot und stehen als Partner zur Verfügung."

Kommentare (1)

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joschi41
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Ich stimme selten mit Köfer überein. Aber in der Absicht, das Glücksspiel zu verbieten, hat er meine Unterstützung. Wer erklärt mir, warum die VP partout daran festhalten will.

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