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Gewerkschaft geht auf die StraßeProtest für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege

Gewerkschaft protestiert für Verbesserungen in der Sozialwirtschaft. Wird die geforderte 35-Stunden-Woche umgesetzt, wären in Kärnten 266 zusätzliche Vollzeit-Pflegekräfte nötig.

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KUNDGEBUNG GEWERKSCHAFT DER PRIVATANGESTELLTEN, DRUCK, JOURNALISMUS, PAPIER (GPA-DJP), GEWERKSCHAFT VIDA 'FORDERUNG NACH 35-STUNDEN-WOCHE IN DER SOZIALWIRTSCHAFT
Die Gewerkschaft geht auf die Straße: am Dienstag am Wiener Stephansplatz und in der Steiermark, am Mittwoch beim Gewerkschaftshaus in der Bahnhofstraße Klagenfurt © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Rund 125.000 Arbeitnehmerinnen gibt es österreichweit in der Sozialwirtschaft. Sie sind primär in privaten Pflege- und Gesundheitseinrichtungen beschäftigt. Und gehen dieser Tage auf die Straße – am Dienstag in Wien und in der Steiermark, am Mittwoch in Kärnten. Der Hintergrund: „Wir wollen erstmals eine 35-Stunden-Woche durchsetzen – bei gleichbleibendem Lohn“, sagt Daniel Gürtler von der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA). „Anders geht es nicht mehr – der Job ist für viele psychisch wie körperlich zu belastend.“

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