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Mail von PersonalvertreterHeftiger Streit um Vermarktung: ÖVP stellt Anfrage an Kaiser

Personalvertretungs-Chef des Landes kritisiert Sondervertrag für einen Landesmitarbeiter und „aufgeblähte“ Kärnten Werbung. Die sind „enttäuscht“ und „verwundert“.

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"Ausdruck totaler Individualisierung" ist für  Personalvertreter Nischelwitzer der neue Kärnten-Slogan
"Ausdruck totaler Individualisierung" ist für Personalvertreter Nischelwitzer der neue Kärnten-Slogan © LPD Kärnten/Fritz
 

Er schreibt gerne und viele Mails. Oft zum Ärger und Unverständnis jener, die darin vorkommen. In seiner jüngsten Mail knöpft sich Gernot Nischelwitzer, Obmann der Zentralpersonalvertretung, das Standortmarketing des Landes vor.

Kommentare (2)

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politicus1980
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Herr Kresse ist ein Talent!

In Zeiten in denen viele Länder im nahen Osten nicht mehr bereist werden können und das Thema CO² bei Reisen immer stärker wird, noch immer ein Minus bei Nächtigungen zu schaffen ist nicht so einfach.

Und zeitgleich ein jährlich steigendes Budget zu verbrassen und (fast) ohne Kritik im (Job) Sessel zu sitzen, muss man Herrn Kresse schon hoch anrechnen.

Also von mir, höchsten Respekt!!?

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Bond
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22
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Schwammig, schwammig

Was soll den das heißen: "deutlich weniger als 41 Mitarbeiter"? Warum sagt Kresse keine Zahl? Sind es vielleicht 37 Fixangestellte und 24 Berater? Oder 28 und 46 freie Mitarbeiter? Oder 24 und noch etliche Verwandte und Ehefrauen? Kann sich Kresse nicht ewas deutlicher ausdrücken, damit niemannim Trüben fischen muss?

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