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Mehr als 250 ProjekteLand Kärnten investiert 35 Millionen Euro in den Straßenbau

Das größte Straßenbauprogramm seit zehn Jahren wurde am Dienstag in der Regierungssitzung präsentiert. Erstmals gibt es ein eigenes Budget für Radwege.

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Die Draubrücke in Feistritz wird bereits ab 27. Jänner generalsaniert. 5,25 Millionen Euro fließen in das baulos
Die Draubrücke in Feistritz wird bereits ab 27. Jänner generalsaniert. 5,25 Millionen Euro fließen in das baulos © Rieder
 

35 Millionen Euro, so viel wie seit zehn Jahren nicht mehr, werden heuer in Kärnten in den Straßen- und Brückenbau investiert. „Wir haben einen immensen Investitionsstau, der über viele Jahre angehäuft wurde, und demzufolge einen großen Sanierungsbedarf. Die Straßeninfrastruktur zu verbessern, ist nicht nur für die vielen Pendler enorm wichtig, sondern es ist auch ein Standortfaktor für Kärnten“, sagte Straßenbaureferent Martin Gruber, der das Straßenbauprogramm bei der Regierungssitzung am Dienstag vorstellte.

Kommentare (5)

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annylein
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B100

Leider vermisse ich jegliche Erwähnung über den Ausbau der B100. Weder über Planung noch über Baubeginn ist etwas zu lesen. Ich kann nur hoffen, dass dies redaktionelles Versagen ist.

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Amadeus005
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Öffi-Pflicht für Landes-/Gemeindebedienstete

Keine Ausnahmen und keine Parkplätze außer an Umsteigeplätzen zu den Öffis. Nur so wird sich was für die Umwelt tun.
Ausnahmen? Ja, bis zur nächsten Haltestelle.
Geht für manche nicht? Na, dann sind die Öffis zu adaptieren, weil Sonderbedarf gibt es auch in der Allgemeinbevölkerung, wenn sie regelmäßig pendeln muss.

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umo10
2
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Straßenverkehr bleibt Straßenverkehr

Ich kann im ländlichen Raum die taktung noch weiter erhöhen, es wird die Umwelt nur weiter belasten, weil es in den entlegenen Ortschaften zuwenige Menschen gibt. Es werden nur noch mehr leere Dieselstinker fahren. Für den öffentlichen Verkehr auf der Straße sollte man die Ubersoftware einsetzen. Damit würde der Verkehrsverbund die Größe der Busse und Zeiten individuell einsetzen können. Heutzutage haben eh schon 99% ein Wischhandy und wenn nicht; das ist ein Grundbedürfnis, dass die Gemeinde sicherstellen soll

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umo10
1
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Und wo ist das Budget für die Eisenbahn?

Da traut sich wohl keiner drüber. LKW-Verladestationen, Geleise und neue Bahnhöfe kosten sicher das doppelte, aber mit x-fachen nutzen für unsere Umwelt

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joektn
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😎

Das ist keine Ländersache, sondern Bundessache (außer bei Landesbahnen, die es in Kärnten aber als einziges Bundesland nicht gibt).

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