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Für KrebspatientenRechnungshof nahm Millionen-Projekt am Klinikum unter die Lupe

Vierter Linearbeschleuniger für Strahlentherapien soll ab nächstem Jahr in Betrieb gehen. Damit können pro Jahr 2050 Patienten in Klagenfurt behandelt werden. Positives Zeugnis des Landesrechnungshofes.

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4,5 Millionen Euro kostet der vierte Linearbeschleuniger im Klinikum Klagenfurt
4,5 Millionen Euro kostet der vierte Linearbeschleuniger im Klinikum Klagenfurt © KLZ/Weichselbraun
 

4,5 Millionen Euro kostet das gesamte Projekt eines neuen Linearbeschleuniger (Linac) am Klinikum Klagenfurt. Der soll ab 2021 in Betrieb und die Behandlungskapazität für Strahlenpatienten deutlich (um 26 Prozent) erhöhen. 1380 Patienten wurden im Jahr 2018 mit drei Linac behandelt, ab nächstem Jahr können es 2050 Erkrankte sein. Damit wäre der vom Klinikum errechnete Jahresbedarf an Strahlentherapien in Kärnten – 1950 bis 2000 Patienten - abgedeckt. Mit dem vierten Linac werden sich auch die täglichen Betriebszeiten von 32 auf 39 Stunden erhöhen.

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