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Wirbel um VordienstzeitenPersonalvertreter wollen Klage gegen Land Kärnten einbringen

Dienstzeiten zwischen 15. und 18. Lebensjahr als Auslöser. Laut Land erspare man sich mit neuem Gesetz Kosten von 200 Millionen Euro. Personalvertreter wollen klagen.

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Landtag Kaernten Budgetsitzung
SPÖ und ÖVP werden im Landtag für das Gesetz stimmen © Weichselbraun
 

In Kärnten hat am Dienstag ein neues Gesetz zur Anrechnung der Vordienstzeiten im öffentlichen Dienst für Wirbel gesorgt. Personalvertreter überlegen eine Klage gegen das Land. Dort spricht man von einer notwendigen Novelle, ohne die dem Land Kosten von mehr als 200 Millionen Euro drohen würden.

Kommentare (3)

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blauesbluat
6
4
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Gewerkschaft

den roten Vorfeld Organisationen ist es immer egal gewesen woher das Geld für Ihre Ansprüche kommt , Hauptsache unkündbar und der Privatwirtschaft das Geld aus der Tasche nehmen

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scaramango
10
9
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Das Gesetz ist schlicht EU-Rechtswidrig!


Mit so einem Versuch ist der Bund schon eingefahren und hat müssen den Urteilen des Europäischen Gerichtshofes folgen.

Es ist wohl nicht einzusehen, dass alle Bundesbediensteten bis hin zur ÖBB, andere Landes- und Gemeindebedienstete (Tirol freiwillig !!!) Vordienstzeiten vom 15 Lebensjahr weg angerechnet bekommen bei gleichbleibenden Sprüngen und nur die Kärntner Bediensteten schlechter gestellt sind, weil korrupte Menschen die Hypo-Pleite verursacht haben !!!!

Für rund 11.000 Bedienstete & ihre Familien wirklich ein schönes Weihnachtsgeschenk und "so sozial"!

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fans61
4
15
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Deshalb geht es ja mit der SPÖ bergab....

sie haben auf ihr Klientel vergessen.
Nur noch traurig.

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