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Emissionen des Verkehrs steigen weiterKärnten hat österreichweit dritthöchsten CO2-Ausstoß

Im Schnitt verursachen Personenmobilität und Gütertransport in Österreich pro Einwohner 2,67 Tonnen CO2. Zwischen den Bundesländern sind die Unterschiede bei der Klimabilanz des Verkehrs sehr groß.

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Die CO2-Emissionen des Verkehrs sind in Österreich in den vergangenen vier Jahren statt zu sinken weiter gestiegen.
Die CO2-Emissionen des Verkehrs sind in Österreich in den vergangenen vier Jahren statt zu sinken weiter gestiegen. © Marijan Murat
 

Der Verkehr ist Österreichs größter Problembereich beim Klimaschutz. Bei der Klimabilanz des Verkehrs gibt es große Unterschiede zwischen den Bundesländern, wie eine aktuelle Analyse des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) auf Basis von Daten des Umweltbundesamts zeigt.

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umo10
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CO2 reduzierer Nr.1 ist die Bahn in Österreich

91% weniger CO2! Ich hoffe die neue Regierung steigt auf diese erneuerbare Energie um. Damit diese Form der Infrastruktur auch angenommen wird müssen aber noch viele S-Bahnhöfe und Verladerampen für LKW-Güter gebaut werden

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Horstreinhard
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Verkehrs-Expertin

Wie kommt man zu solch einem Titel? Mit einem Studium der Politikwissenschaften? Als Mitglied in diversen Vereinigungen?
Leider verwendet auch die Kleine Zeitung solche durch nichts gerechtfertigte Bezeichnungen unreflektiert!
Und was sollen die Artikel alla „Hintertupfing rettet das Weltklima“?
China, Indien und die USA sind die Keyplayer. Unser C02-Aussstoss ist dabei komplett wurst!

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LaPantera69
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VCÖ

Selten so eine weltfremde Vereinigung gesehen, wie den VCÖ. Natürlich verursacht das Burgenland die höchsten CO2 Emissionen, weil nahe zu 80% der Bevölkerung wegen mangelnder Industrie zum Pendeln verurteilt ist. Weiters floriert der Arbeitsstrich aus Ungarn und der Slowakei. Zum dritten nimmt der Schwerverkehr aus den genannten Ländern mehr und mehr zu. Last but not least ziehen viele Slowaken in den grenznahen Gebiete, da das Wohnen rund um Bratislava schier unleistbar geworden ist. Die Leute schlafen zwar in den burgenländischen Gemeinden, arbeiten aber immer noch in der Slowakei und nutzen am Wochenende auch deren Infrastruktur.

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