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Ein Drittel sind Fake-AnrufeHeuer bereits 124.000 Notrufe: Polizei im Dauereinsatz

Steirischer Vize-Polizeichef drohte Beamten am Notruf-Telefon mit Disziplinarverfahren, weil er ihn nicht erkannte. In Kärnten gibts das nicht. Dennoch gehts am Notruf-Telefon rund.

124.000 Notrufe sind heuer bereits bei der Kärntner Polizei eingegangen
124.000 Notrufe sind heuer bereits bei der Kärntner Polizei eingegangen © KLZ/Weichselbraun (Archivfoto)
 

"Jo, Alex Gaisch, guten Abend. Servus, Grüß dich! Kennst mi?“ Der junge Polizist am Notruftelefon erkannte Alexander Gaisch, stellvertretender Landespolizeidirektor der Steiermark, nicht. Der drohte dem Beamten mit einem Disziplinarverfahren. Der „Schuss“ ging nach hinten los: Gaisch wurde vorerst dem Bundesamt für Fremden- und Asylwesen zugeteilt, er befindet sich in Krankenstand. Das Ministerium prüft den Fall. Für den Polizisten hatte der Anruf von Gaisch keine negativen Folgen.

Kommentare (2)
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vorderleitner
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Und

was ist jetzt mit ihm. Mann hört gar nichts mehr. 14.12.2019

umo10
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Wieviele davon waren vom Hrn Hofrat?

;-)