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Unwetter in Kärnten und OsttirolErste Schätzung: Schaden bei Privaten im dreistelligen Millionenbereich

Nur langsam entspannt sich die Lage in Oberkärnten und Osttirol. Der Krisenstab des Landes tagte. Unterdessen musste Mittwochvormittag ein Kleinkind aus Mallnitz ausgeflogen werden.

Eine Mure hat Kirche und Pfarrhof in Flattach erfasst
Eine Mure hat Kirche und Pfarrhof in Flattach erfasst © Diözese Gurk-Klagenfurt
 

In Kärnten und Osttirol beginnt nach den Unwettern nun das große Aufräumen. Seit genau einer Woche stehen die Einsatzkräfte im Dauereinsatz. Zahlreiche Muren gingen ab, Lawinen lösten sich, Straßen wurden verlegt. In manchen Gebieten müssen die Bewohner nach wie vor ohne Strom ausharren. Das Wetterchaos forderte am Montag leider auch ein Todesopfer. In Bad Kleinkirchheim starb ein Mann vor seinem Haus unter einer Mure. Nach weiteren Regen- und Schneefällen am Dienstag hat sich die Lage in der Nacht auf Mittwoch nun zum Glück weiter beruhigt.

Die wichtigsten Ereignisse im Überblick:

  • Eine besonders gefährliche Situation gibt es aktuell in Feld am See. Auf einem Hang wurde ein zwei Kubikmeter großer Felsbrocken entdeckt. Er bedroht eine darunter gelegene Siedlung.
  • Eine Zivilschutzalarmierung betrifft aktuell die Ortschaft Zandlach bei Reißeck und Feld am See.
  • Zivilschutzwarnung besteht aktuell noch für Flattach.
  • Auch heute, Mittwoch, blieben noch einige Schulen in Kärnten geschlossen. Konkret betroffen waren die Volksschulen Lind im Drautal, Berg im Drautal, Stall, Heiligenblut und Flattach. Morgen, Donnerstag, bleiben die Volksschulen Stall, Baldramsdorf, Flattach und Heiligenblut geschlossen.
  • Der Hochwasserpegel der Drau ist bereits unter die Warngrenze gefallen. Der Kraftwerksbetreiber Verbund leitet den langsamen Wiederaufstau der großen Stauseen ein.
  • In Stockenboi sind nach wie vor zahlreiche Gehöfte von der Außenwelt abgeschnitten. Das Bundesheer wurde angefordert.

19.39 Uhr: Auch Volksschule Heiligenblut bleibt gesperrt

Die Volksschule Heiligenblut bleibt morgen, Donnerstag, und übermorgen, Freitag, aus Sicherheitsgründen noch geschlossen. Damit bleiben morgen die VS Stall, die VS Baldramsdorf, die VS Flattach und die VS Heiligenblut geschlossen.

Heiligenblut wieder erreichbar: Lawinensituation bleibt angespannt

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19.23 Uhr: Seit Tagen im Dauereinsatz

Die Lage im Oberen Mölltal entspannt sich langsam. Noch immer sind viele Bergdörfer und Höfe von der Außenwelt abgeschnitten, weil die Lawinengefahr erheblich ist. Wie sich die Einsatzkräfte langsam zu den Bewohnern durchkämpfen, lesen Sie hier.

18.05 Uhr: Neues aus Feld am See

Riesige Felsblöcke, die in Feld am See nach den Unwettern abzustürzen drohen werden nicht gesprengt. Das sei zu gefährlich. Pioniere des Bundesheers werden das Gestein am Donnerstag händisch und maschinell abtragen.

17.45 Uhr: Schäden in der Kirche Flattach

Vor der Kirche und dem Pfarrhof in Flattach zeigt sich nach den schweren Unwettern ein Bild der Verwüstung. Eine Mure hat dort schweren Schaden angerichtet. Der Schlamm drang bis ins Innere der Gebäude vor.

17.13 Uhr: Drei Schulen bleiben weiterhin geschlossen

An der Volksschule Baldramsdorf findet am Donnerstag kein Unterricht statt. In der Gemeinde Stall bleiben Volksschule und Kindergarten für die gesamte restliche Woche geschlossen. Ebenso bleibt die VS Flattach Donnerstag und Freitag geschlossen. Den Schulbetrieb nehmen am Donnerstag die Volksschulen Großkirchheim und Mörtschach auf. Für alle Kinder, die einen sicheren Schulweg haben, wird dort wieder Unterricht stattfinden.

16.57 Uhr: Zivilschutzalarm für Berg im Drautal aufgehoben

Seitens der Landesalarm- und Warnzentrale wurde die Zivilschutzwarnung mittels Sirenensignal für die Gemeinde Berg im Drautal aufgehoben. Vorerst noch aufrecht sind die Zivilschutzalarme in Reißeck (gilt für die Ortschaft Zandlach) und Feld am See sowie die Zivilschutzwarnung in Flattach.

16.55 Uhr: Straße über Plöckenpass ist wieder frei

Die Sperre der Bundesstraße B110 über den Plöckenpass wurde aufgehoben. Die Straße nach und von Italien ist damit ab sofort wieder befahrbar.

16.46 Uhr: Mast einer 110-kV-Leitung im Gebirge geknickt

Die Kelag Energie meldet auf ihrer Facebook-Seite, dass aufgrund der extremen Wetterlage der Mast einer 110-kV-Hochgebirgsleitung geknickt ist. Die betroffene Leitung befindet sich zwischen den Umspannwerken Außerfragant und Oberdrauburg auf 2350 Metern. Weitere Masten sollen nach dem derzeitigen Stand beschädigt sein. Die Techniker arbeiten mit Hochdruck an der Lösung. Die Versorgung der Kunden sei aber weiterhin gewährleistet.

16.29 Uhr: Schaden im dreistelligen Millionenbereich

Ernüchterung herrschte nach Erkundungsflügen im Bezirk Spittal: "Praktisch in jeder Ortschaft hat es Murenabgänge, Überschwemmungen und Hangrutschungen gegeben, die manchmal bis in die Ortskerne Verwüstungen angerichtet haben. Viele Nebenstraßen sind unterspült und unpassierbar", teilte das Bezirksfeuerwehrkommando Spittal mit.

Gerhard Schöffmann, Vorstandsdirektor der Kärntner Landesversicherung, rechnet mit hohen Unwetterschäden im Privatbereich: "Der Gesamtschaden wird mindestens im dreistelligen Millionenbereich liegen", sagte Schöffmann. Die Schäden an kommunalen Einrichtungen und Straßen ließen sich noch gar nicht abschätzen. Allerdings sagte Schöffmann, dass der versicherte Schaden bei Hochwasser und Vermurung sich nur auf einen Betrag um die zehn Millionen Euro belaufen werde: "Das deckt die tatsächlich eingetretenen Schäden bei weitem nicht ab", so Schöffmann, der diesbezüglich eine "staatliche Lösung in Form einer Pflichtversicherung" forderte.

16.05 Uhr: Heute keine Sprengung in Feld am See

Weiter unklar ist, ob jener Fels, der eine Siedlung in Feld am See bedroht, gesprengt werden muss. 15 Häuser mussten evakuiert werden, 75 Personen werden bis auf weiteres fremd untergebracht. Landesgeologen wollen sich morgen, Donnerstag, erneut ein Bild von der Lage machen.

15.20 Uhr: Sperre an B 100 bleibt aufrecht

Wie unter anderem die FF Greifenburg auf ihrer Facebook-Seite mitteilt, muss die B 100 zwischen Steinfeld und Greifenburg am Mittwoch weiterhin gesperrt bleiben. Derzeit gibt es noch keine Entwarnung für den betroffenen Hang.

14.30 Uhr: Hubschrauber-Pilot im Interview

Der zweijährige Luis musste Mittwoch aus Mallnitz ausgeflogen werden. Hubschrauber-Pilot Erwin Gross schildert im Antenne Kärnten-Interview den Einsatz.

In der Früh kam die Einsatzmeldung

© Antenne

Es war ein schwieriger Einsatz

© Antenne

Man geht mit gutem Gefühl nach Hause

© Antenne

14.15 Uhr: Hubschrauber bringt Lebensmittel

Da Prägraten aufgrund zahlreicher Straßensperren derzeit über reguläre Verkehrswege nicht erreichbar ist, erfolgt nun die Versorgung aus der Luft. Bürgermeister Anton Steiner holte dafür eine notwendige Genehmigung ein. Erst heute, Mittwoch, lässt das Wetter Versorgungsflüge zu. Ein Black Hawk-Hubschrauber wird mit den wichtigsten Lebensmittelen von MPREIS beladen. Im Laufe des Tages soll die Fracht in die betroffene Gemeinde gebracht werden.

Der Hubschrauber wird beladen
Der Hubschrauber wird beladen Foto © Erwin Mattersberger

13.30 Uhr: Gefahr in Bezirk Feldkirchen gebannt

Die Extremwettersituation hat sich wieder beruhigt und die Pegelstände der Gurk, der Tiebel und der Glan sind rückläufig. Das meldet Mittwochnachmittag die Bezirkshauptmannschaft Feldkirchen. Im Bezirk Feldkirchen sind in den vergangenen Tagen die Flüsse über die Ufer getreten, einige Keller überflutet und einige kleinere Muren abgegangen. In Mitterdorf, Gemeinde Reichenau, wurden zwei Wohnhäuser evakuiert. In der engen Gurk, Gemeindegebiet von Albeck, wurde die B93 Gurktalstraße auf einem Teilstück unterspült und wird derzeit einspurig geführt.

13.09 Uhr: Assistenzeinsatz des Bundesheeres soll verlängert werden

Mittwoch tagte nun auch erneut der Krisenstab des Landes. Geplant ist, den Assistenzeinsatz des Bundesheeres zu verlängern - zumindest bis zum Wochenende. Aktuell sind fünf Hubschrauber des Bundesheeres im Einatz.

Fünf Bundesheer-Hubschrauber sind aktuell im Einsatz
Fünf Bundesheer-Hubschrauber sind aktuell im Einsatz Foto © Christian Debelak/Bundesheer

12.33 Uhr: Geologen beurteilen Situation

"Wir sind im vollen Einsatz. Die Landesgeologen und die Experten von der Wildbach- und Lawinenverbauung sind per Hubschrauber in Dellach und im Maltatal unterwegs", sagt der Spittaler Bezirkshauptmann Klaus Brandner. Bevor dort mit den  Aufräumarbeiten begonnen werden kann, müssen die Experten erst ihr Ok geben, dass das auch für die Helfer sicher ist. Am Maltaberg wird die Straße auch besichtigt. "Dort kann man aber zu Fuß hin", erklärt Brandner. Die Anwohner können die Straße auch zu Fuß passieren und sind so versorgt.

Besorgt blickt man zum Himmel, denn es fängt schon wieder an zu regnen. Ins Mölltal wurden die Straßen bereits geräumt. In Flattach gibt es noch einige Umleitungen und in Heiligenblut ist man gerade dabei zum Ortskern vorzudringen. In Mallnitz soll die Straße eventuell schon heute Abend geöffnet werden können.

12.10 Uhr: Arbeiten nach Schlammlawine laufen

Noch immer gesperrt ist die Bundesstraße B 106 im Abschnitt vom sogenannten Bergersteig – Nähe Söbriach (Gemeinde Obervellach) und Flattach. Eine riesige Schlammlawine löste sich von der „Koller Leitn“, die über die Bundesstraße bis in die Möll ging. An der Freimachung wird gearbeitet. Inzwischen erfolgt die Umleitung des Verkehrs im Stundentakt mit Begleitfahrzeugen von Söbriach über die Schattseite nach Schmelzhütte und weiter wieder auf die Bundesstraße B 106 in Flattach Richtung oberes Mölltal.

Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren
Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren Foto © Liebhart

11.10 Uhr: Weiteres Kleinkind ausgeflogen

Nachdem bereits Montagabend ein Kleinkind wegen eines Blinddarmdurchbruchs aus Heiligenblut ausgeflogen werden musste, gab es Mittwoch in Mallnitz einen ähnlichen Einsatz. Beim Einsatzstab der Feuerwehr Spittal/Drau langte am Vormittag eine dringende Meldung ein. Ein Kleinkind, das mit seiner Mama in Mallnitz zu Besuch war, benötigte dringend Medikamente, die nur in Villach vorrätig sind. Da die Bundestraße ins Tal weiter verschüttet ist, wurde der Hubschrauber des Bundesministeriums für Inneres nach Mallnitz beordert.

Luis (2) mit seinen Helfern
Pilot Erwin Groß und der Leiter der Alpinpolizei Spittal, Horst Wohlgemuth, mit dem kleinen Luis (2) Foto © Daniel Gross

Der zweijährige Luis wurde nach Spittal ausgeflogen und dort seinem Vater übergeben, der in weiter nach Villach brachte. "Das ist wieder ein Beispiel für das gute Funktionieren der Einsatzkräfte und der Hubschrauberbesatzung. Vielen Dank dafür", so Spittals Bezirksfeuerwehrkommandant Kurt Schober.

10.29 Uhr: Ehepaar hatte großen Schutzengel

Wie erst jetzt bekannt wurde, hatte ein Ehepaar aus Völkermarkt Montagabend einen großen Schutzengel. Der Hang rund um das Haus war aufgrund des vielen Regens instabil geworden. Im Haus stürzte dadurch die Decke eines Zimmers ein. Die beiden Völkermarkter spielten zu diesem Zeitpunkt im Nebenzimmer Karten.

10.21 Uhr: Lawinensprengung wird vorbereitet

Oberhalb des Tunnelportals der Eisenbahnstrecke Mallnitz nach Gastein soll heute eine Lawine abgesprengt werden. Die Schneemassen drohen auf die Gleise zu stürzen. "Solche Sprengungen gibt es immer wieder, wenn viel Schnee liegt", sagt Spittals Bezirkshauptmann Klaus Brandner.

FF Mallnitz In Mallnitz gingen in den vergangenen Tagen immer wieder Lawinen ab
In Mallnitz gingen in den vergangenen Tagen immer wieder Lawinen ab © FF Mallnitz

9.55 Uhr: Schaden in Millionenhöhe am Faaker See

Mit dem Absinken des Pegels wird nun rund um den Faaker See das wahre Ausmaß der Schäden langsam sichtbar. Stark in Mitleidenschaft gezogen wurden nicht nur 50 Privathäuser, sondern auch Strandbäder und zahlreiche Brücken. "Straßen und Fassaden wurden beschädigt, Keller und Erdgeschosse unter Wasser gesetzt. Wir wissen die Schadenshöhe noch nicht, ohne das Land werden wir die Reparatur nicht stemmen können", so Bürgermeister Christian Poglitsch.

9.30 Uhr: Neuerliche Einsatzbesprechung

In diesen Minuten startet eine weitere Einsatzbesprechung von Feuerwehr, Rotem Kreuz, Bundesheer, Kärnten Netz und Austrian Power Grid. "Dabei werden auch die Wetterprognosen für die kommenden Tage ein Thema sein. Denn am Samstag soll es wieder Niederschläge geben", sagt Markus Hudobnik, Katastrophenschutzbeauftragter des Landes.

9.14 Uhr: Felbertauernstraße weiter gesperrt

Wie das Team der Felbertauernstraße AG auf der Homepage informiert, bleibt die Straßensperre wegen Baumsturzgefahr weiterhin aufrecht. Mit einer Straßenfreigabe zwischen Matrei und Mittersill sei jedenfalls nicht vor Mittwoch, 13 Uhr, zu rechnen.

8.45 Uhr: 1340 Einsätze in den letzten Tagen

"Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch verlief zum Glück wesentlich ruhiger als die Nächte davor. Kurz nach Mitternacht konnten die letzten Feuerwehren einrücken", heißt es vonseiten der Landesalarm- und Warnzentrale. So bekamen die Kameraden wenigstens ein paar Stunden Schlaf. 30 Einsätze gab es in der Nacht. Seit den frühen Morgenstunden laufen die (Aufräum-)Arbeiten nun vor allem im Bezirk Spittal/Drau wieder auf Hochtouren. In Lavamünd sind die Feuerwehren mit dem Rückbau des mobilen Hochwasserschutzes beschäftigt.

Insgesamt gab es in Kärnten seit 15. November 1343 Feuerwehreinsätze (Stand: Mittwoch 6 Uhr).

Auch Mittwoch stehen die Feuerwehren im Einsatz
Auch Mittwoch stehen die Feuerwehren im Einsatz Foto © Landesfeuerwehrverband

8.13 Uhr: Straßensperren, Unterbrechungen im Bahnverkehr

Nach wie vor kommt es zu einigen Verkehrsbehinderungen. Einige  Straßen sind nach den Unwettern weiter gesperrt. Hier die aktuellsten Meldungen.

7.55 Uhr: Rund 400 Haushalte ohne Strom

In Kärnten sind Mittwochfrüh noch circa 200 Haushalte ohne Strom. Robert Schmaranz von "Kärnten Netz" ist zuversichtlich, im Laufe des Tages den Großteil der Stromversorgung wiederherstellen zu können. Dort, wo Straßen gesperrt sind, werden Monteure samt Material mit Hubschraubern zu Störstellen geflogen. Teilweise müssen lange Fußwege im Schnee zurückgelegt werden. Immer dabei: Bergführer, die die Gefahren abschätzen sollen. Auch im Lesachtal wird auf Hochdruck an der Stromversorgung gearbeitet. Die Zufahrt ist für die Monteure nur über Osttirol möglich.

Für Osttirol meldet TINETZ um 6 Uhr in der Früh noch etwa 200 Kunden, die von Versorgungsunterbrechungen betroffen sind.

7.30 Uhr: Neue Hubschrauber im Anflug

Heute, Mittwoch, werden zwei weitere Bundesheer-Hubschrauber im Unwettergebiet zum Einsatz kommen. Darunter sind Fluggeräte, die besonders für Luftaufnahmen ausgestattet sind.

7.15 Uhr: Pegelstände gehen langsam zurück

Entwarnung kann vielerorts noch keine gegeben werden, aber die Pegelstände an Flüssen und Bächen gehen langsam zurück. Die Freiwillige Feuerwehr Gurk konnte via Facebook gute Nachrichten überbringen: Die Evakuierung von 15 Haushalten konnte dort mittlerweile aufgehoben werden.

Kommentare (3)

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GordonKelz
16
12
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INTERESSANT DABEI....

....ist, das dies als etwas außergewöhnliches
hingestellt wird. Das finde ich gar nicht. Wir haben Milliarden in das Heer investiert, da sollte Schutz und Beistand der Bürger im Katastrophenfall wohl inbegriffen sein.
Gordon Kelz

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Zapfenstreich
1
14
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Die Milliardeninvestitionen

in das Bundesheer hat es nie gegeben (außer die unnötigen Eurofighter)
und die meisten Investitionsgüter sind altes Gelumpe - so sieht es aus

Antworten
helmutmayr
0
12
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Gut das es die Möglichkeit gab

und ein grosses Erlebnis für den kleinen Burschen.

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