Gerade einmal zehn Minuten hat am Mittwoch ein Zivilprozess am Landesgericht Klagenfurt gedauert, bei dem es um die Bundespräsidenten-Stichwahl vom Mai 2016 geht. Die Republik fordert vom Wolfsberger Bezirkshauptmann Georg Fejan, so wie von einigen anderen, Schadenersatz in der Höhe von 36.000 Euro. Sie seien mitverantwortlich für die Aufhebung der Wahl und die dadurch nötige Wiederholung gewesen.