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Gemeinden als Grenzfall"Bevölkerung sollte über Zuordnung zu Bezirk entscheiden"

Einige Kärntner Gemeinden würden aus geografischer Sicht besser in andere Bezirke passen. Landarbeiterkammer preschte deshalb mit Änderungsvorschlag vor, Land sieht aber keinen Bedarf.

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Deutsch-Griffen liegt im Bezirk St. Veit, in Feldkirchen sind die Bürger aber viel schneller
Deutsch-Griffen liegt im Bezirk St. Veit, in Feldkirchen sind die Bürger aber viel schneller © Gemeinde Deutsch-Griffen
 

Bei “seiner” Bezirkshauptfrau hat sich Rudolf Dörflinger mit diesem Vorstoß nicht beliebt gemacht. Denn denkt man die Idee des Direktors der Kärntner Landarbeiterkammer zu Ende, hätte der Bezirk St. Veit künftig drei Gemeinden weniger. Im Zuge der Begutachtung einer Bezirkssprengelverordnung gab Dörflinger eine Stellungnahme ab und stellte eine Änderung der Bezirksgrenzen zur Diskussion.

Kommentare (3)

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wernbergerbua
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Wofür brauchen wir überhaupt Bezirke...

...ein Blick nach Dänemark würde sich hier auszahlen.
Hier hat man die Bezirke aufgelöst und die Größen der Gemeinden erhöht.
Wenn man sich in Österreich die Bundeertragsanteile anschaut wäre es nur sinnvoll die Mindestgröße einer Gemeinde auf mindenstens ca. 6000
Einwohner anzupassen.
Die große Anzahl von Minigemeinden (s. NÖ/OÖ) kann keine Zukunft sein.

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gintonicmiteis
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4
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Wir brauchen Bezirke unbedingt!!!

Wo sonst können wir unsere verdienten Parteifreunde in Chefposition (Bezirkshauptmann) unterbringen?...

Genau deshalb werden auch die lächerlichen Landtage am Leben erhalten...

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walterkaernten
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11
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gemeinden und bezirke

Vorschlag:

Gemeinden ca 100 000 einwohner.
Dafür ALLES transparten,

Bezirke auflösen.

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