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Kalaschnikows statt TomatenWaffen an die Mafia geliefert: Prozess erneut vertagt

Kärntner verkauften 850 Pistolen und Gewehre an die neapolitanische Mafia. Nach Teil-Geständnis wurde Verhandlung am Dienstag vertagt. Anwälte wollen weiteren Zeugen einvernehmen.

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Hunderte Waffen, die von Kärnten nach Italien geliefert worden sind, wurden beschlagnahmt
Hunderte Waffen, die von Kärnten nach Italien geliefert worden sind, wurden beschlagnahmt © 
 

Unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen ging am Dienstag am Landesgericht Klagenfurt der Prozess gegen zwei Waffenhändler aus Unterkärnten in die nächste Runde. Die Männer, Vater und Sohn, haben laut Anklage jahrelang Waffen an die neapolitanische Mafia geliefert. Am ersten Verhandlungstag im Juli bekannten sie sich teilweise schuldig, bestritten aber, gewusst zu haben, dass die Waffen an die Mafia gingen. Richter Christian Liebhauser-Karl hat den Prozess damals vertagt.

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