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Administrator FreistetterKennenlernen und Konfliktlinien in der Kärntner Kirche

Wie der von Rom eingesetzte Administrator Werner Freistetter die Kärntner Kirche leitet. Jetzt sagt Engelbert Guggenberer es auch öffentlich: „Ich will nicht Bischof werden.“

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Den August verbringt Administrator Freistetter in Kärnten
Den August verbringt Administrator Freistetter in Kärnten © Eggenberger
 

Jetzt im August ist der von Rom Anfang Juli eingesetzte apostolische Administrator der Kärntner Kirche, Militärbischof Werner Freistetter, durchgehend im Lande präsent. Mit Büro im Bischofshaus in Klagenfurt und Wohnung im Stift St. Georgen am Längsee. Seit Tagen führt er Gespräche mit kirchlichen Amtsträgern und Mitarbeitern, besucht Einrichtungen. Erster Eindruck: „Tolle Diözese mit vielen engagierten Leuten.“ Aber auch: „Die Konfliktlinien laufen sehr unterschiedlich.“

Kommentare (3)

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joschi41
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Klartext

Liebe Frau Bergmann, wieso diese Zurückhaltung. Geben Sie die Onlinequelle einfach bekannt. Das Volk bloß neugierig machen gilt nicht.

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Bond
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Also doch nicht

Er will also doch nicht Bischof werden. Aha. Und warum hat er das nicht längst verkündet? Die Diözese hätte sich die Kundgebungen erspart, der Typ auf dem Fahrrad mit den Unterschriften kann kurz vor Rom wieder umdrehen. Und die Kleine Zeitung könnte den Offenen Brief des Kaplans ebenso publizieren, wie sie es mit dem Offenen Brief der Frau Schaffelhofer getan hat.

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crawler
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Ja, es ist interessant,

dass Herr Guggenberger den für seine versöhnende Rethorik bekannten Radfahrer in Anwesenheit von 100 Gläubigen mit deren Botschaft an den Vatikan verabschiedet hat, dass er eben schon als Bischof in Kärnten einzusetzen ist. Er hätte ja damals schon Klartext sprechen können. Aber man sieht, auch das sind eben nur Menschen. Der Brief des Kaplans wäre natürlich für die Gläubigen auch eine andere Sicht der Dinge als die bis jetzt kolportierten.

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