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Nach PostingsKommission darf Verfahren gegen Personalvertreter Köberl führen

Hannes Köberl, roter Personalvertreter im Landesdienst, der mit Facebook-Postings gegen Politiker aufregte, blitzte mit seiner Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht ab.

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Das Landesverwaltungsgericht ließ Köberl abblitzen
Das Landesverwaltungsgericht ließ Köberl abblitzen © Kalser
 

Vor drei Wochen traf man sich am Landesverwaltungsgericht (LVwG) in Klagenfurt. Hannes Köberl, roter Personalvertreter im Landesdienst, auf der einen, Barbara Pucker als Vertreterin der Disziplinarkommission des Landes, auf der anderen Seite. Köberl, der in Facebook-Postings Politiker von ÖVP und FPÖ als „Nobelhure der Neonazi“, „Trottel“ oder „Oberstiazla“ bezeichnet hatte, brachte Beschwerde gegen die geplante Einleitung eines Verfahrens gegen ihn ein. Die Äußerungen seien in der Funktion des Personalvertreters gefallen, es dürfe kein „Akt gegen eine geschützte Person“ gesetzt werden, so die Argumentation von Köberl und seinem Anwalt Walter Suppan.

Kommentare (1)

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wjs13
0
3
Lesenswert?

Eine Schande für die SPÖ und vor allem den personalverantwortlichen LH Kaiser

dass der nicht schon hochkant hinausflog. Haben die es wirklich nötig solche Typen zu decken?

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