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Nahe der TürkeiUrlauberin tappte auf griechischer Insel in teure Roaming-Falle

Auf Kos loggte sich das Smartphone einer Kärntnerin in ein türkisches Netz ein. Konsumentenschützer der Arbeiterkammer gibt Tipps, wie unerwünschtes Roaming vermieden wird.

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Böse Überraschung: Im Urlaub erhöhte sich die Handyrechnung um satte 60 Euro
Böse Überraschung: Im Urlaub erhöhte sich die Handyrechnung um satte 60 Euro © Adobestock/Farknot Architect, Privat; Fotomontage
 

Der Sommerurlaub auf der griechischen Insel Kos hatte für eine Kärntnerin einen bitteren Beigeschmack. Als sie auf ihrem Mobiltelefon die Verständigung erhielt, dass sie sich in einem griechischen Netz befände, schenkte sie diesem Umstand keine weitere Aufmerksamkeit mehr. Im Laufe des Urlaubs erhielt sie eine Nachricht ihres Mobilfunkanbieters A 1. Darin stand, dass in der laufenden Rechnung Kosten für mobile Daten im Ausland von 60 Euro angefallen waren.

Kommentare (1)

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ww100
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Urlaub = ohne Handy

Ich glaube es ist „Megabyte” gemeint, nicht Megabit.

Pro Tipp: Im Urlaub Mobile Daten am Telefon deaktivieren, Handy im Hotel lassen und gegebenenfalls ueber WLAN einloggen. Im Urlaub sollte man ohnehin relaxen. Dann braucht’s auch keinen Konsumentenschutz.

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