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Neues MobilitätspaketKärntens Autobahnen werden um hunderte Millionen Euro ausgebaut

Land und Asfinag einigten sich auf gemeinsames Mobilitätspaket für die kommenden zehn Jahre. Sicherheit und Stärkung des Wirtschaftsstandortes sind vorrangige Ziele.

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Das Mobilitätspaket wird nun geschnürt. Fix darin enthalten sein wird der Ausbau der Abfahrt Wernberg an der A 2. Dort soll ab 2021 eine Vollanschlussstelle errichtet werden
Das Mobilitätspaket wird nun geschnürt. Fix darin enthalten sein wird der Ausbau der Abfahrt Wernberg an der A 2. Dort soll ab 2021 eine Vollanschlussstelle errichtet werden © Markus Traussnig
 

Kärntens Schnellstraßen und Autobahnen sollen in den kommenden zehn Jahren um mehrere hundert Millionen Euro ausgebaut werden. Das ist das Ziel eines neuen Mobilitätspakets, das Asfinag und Land Kärnten jetzt gemeinsam erarbeiten. Darauf haben sich Straßenbaureferent Landesrat Martin Gruber und die Asfinag-Vorstände Hartwig Hufnagl und Josef Fiala geeinigt. Erreichen will man dadurch vor allem mehr Sicherheit, eine Verkehrsentlastung, eine Vorbereitung auf höhere Verkehrskapazitäten und die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Kärnten.

Kommentare (7)

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maexchen85
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16
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Printipiell richtig, doch die Entwicklung geht in die falsche Richtung

Mobilitätspaket ist super und gut, jedoch sollte man sich überlegen, wie man das CO2 schonender machen kann. Das Geld ist zwar für den richtigen Zweck investiert ... Feinstaub und Klimaerwärmung freuen sich. Wie wäre es bspw. mit einem Ausbau des Containerverkehrs über die Schienennetze, dann würden die LKWs auf der Straße reduziert werden oder wesentlliche Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs....

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cockpit
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14
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Noch mehr Verkehr durch Österreich

Super!

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stoffi123
6
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Gratulation

Noch mehr Versiegelung etc anstatt endlich das Öffi Netz attraktiver zu machen!

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illyespresso
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Das obere Drautal braucht zweigleisigen Ausbau

Alle jammern über den LKW-Verkehr durch das Nadelöhr in Greifenburg - dabei wäre gerade die Strecke nach Toblach bzw. Bruneck für den zweigleisigen Ausbau perfekt. Die LKW würden in Lendorf (wo es genug Platz gibt) auffahren und in Toblach oder Bruneck oder noch weiter südlich wieder vom Zug herunterfahren. Das obere Drautal wäre entlastet, Südtirol wäre vom Transit und den Brennerflüchtlingen etc. entlastet.

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eveline49
7
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SUPER

Endlich werden die Straßen neu gemacht. Haben eh schon mieß ausgesehen

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Amadeus005
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21
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Infineon braucht einen S-Bahn Anschluss

Nicht ganz einfach. Da ist halt Kreativität gefragt. Und wenn es eine U-Bahn oder Gondel wird.

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NLoSt
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2
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Ja mei

Eine brauchbare Busverbindung von HBF würde den meisten Infinianern schon reichen, sparts die Kreativität (und die U-Bahn) für die wichtigen Themen auf

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