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55 Mitarbeiter betroffenStrabag schließt Standort in Friesach: "Mitarbeiter waren geschockt"

Großer Unmut herrscht in Friesach: Die Strabag schließt wegen "mangelnder betriebswirtschaftlicher Tragfähigkeit" ihr Fassadenelemente-Werk in der Stadt - obwohl Auslastung sehr gut sei.

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Völlig unvorbereitet traf die Mitarbeiter der Strabag in Friesach die Nachricht, dass das Werk geschlossen wird
Völlig unvorbereitet traf die Mitarbeiter der Strabag in Friesach die Nachricht, dass das Werk geschlossen wird © Manfred Schusser
 

"Dass dieser riesengroße Konzern hier so eiskalt drüberfährt, ist für uns ein Tiefschlag", sagt Josef Kronlechner, Bürgermeister von Friesach. Die Strabag-Mitarbeiter selbst hätten ihn darüber informiert, dass ihnen am Mittwoch mitgeteilt wurde, dass der Standort in der Stadt mit Ende des Jahres geschlossen wird: "Vom Konzern hat uns als Stadtgemeinde niemand informiert." 55 Menschen finden derzeit dort Arbeit.

Kommentare (4)

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autobahn1
0
3
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Sind

Das die ersten Auswirkungen, welche Strache im Ibiza Video angekündigt hat??

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RaraAvis
5
11
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Das ist wirklich bedauerlich

dass sich alles auf große Städte konzentriert.

Hier ist ein Gegensteuern erforderlich.

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joe1406
14
22
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Kleiner Vorgeschmack

in welche Richtung die Neos marschieren würden wenn sie nach der Wahl etwas (oder besser der Herr Haselstreiner) zu sagen hätten. Gefährlicher Unterschied zur FPÖ: sie verfolgen wie die neue ÖVP ihre Ziele intelligenter.

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sinnerman
2
15
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Das ist doch völliger Blödsinn was Sie da behaupten.

In der gesamten Welt gibt es diesen Trend schon seit Jahren.

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