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KärntenNach Zulagen-Einigung hofft Rotes Kreuz auf Geld vom Land

Zuschläge für Dienste in der Nacht und an Sonntagen zwischen Roten Kreuz und Gewerkschaft fixiert. Einigung kostet mehr als eine halbe Million Euro.

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© KLZ/Weichselbraun
 

Nach der Einigung ist vor Verhandlungen. Nachdem sich Rotes Kreuz und Gewerkschaft nach monatelangem Ringen auf Zuschläge für Nacht- und Sonntagsarbeit verständigt haben, geht es nun um die Finanzierung. „Zwischen 500.000 und einer Million Euro“ an Mehrkosten wird die Einigung laut Kärntens Rotkreuz-Präsident Peter Ambrozy bringen. Durch eine Erhöhung des „Rettungseuro“ sollen Land, Gemeinden und Sozialversicherungen ihren Beitrag leisten, so die Hoffnung.

Kommentare (1)

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Bond
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Reichster Verein

Das wird wieder eine Einigung zu Lasten Dritter, sprich des Steuerzahlers werden! Denn das Rote Kreuz ist sicherlich einer der reichsten Vereine Österreichs. Man will sich sich in die Karten schauen lassen. Wenn schonneine Offenlegung der Bilanz, dann bitte aller Geschäftsbereiche des Roten Kreuzes! Das Unternehmen kann großflächig auf Freiwilligen-Arbeit zurückgreifen. Weiters werden billige Zividiener eingesetzt. Ferner sind Kolonnen an Spendensammlern unterwegs, die gar kein Bargeld mehr wollen, sondern gleich Einzugsaufträge fordern. Sammeln Schulkinder heutzutage auch noch?
Es gibt außerdem viele Einsatz-Fahrzeuge, die privat gespendet werden. Darüber hinaus schlägt so manche Erbschaft zu Buche.
Lukrative Einnahmequellen sind auch Altkleidersammlungen und vor allem der Blutspendedienst. Immerhin wird das geschenkte Blut an die Spitäler verkauft oder für die Pharmaindustrie zu teurem Plasma verarbeitet.
Dazu kassiert das Rote Kreuz von den Gemeinden Kilometergeld bei jedem Einsatz, das höher ist, als bei Taxidiensten.
Wenn das Rote Kreuz über Geldnot klagt, sollte man erst einnal seine Investitionen überprüfen und/oder das Managment auswechseln.

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