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Verkehrs-EnqueteKärnten will mit Stromspitzen "grünen Treibstoff" erzeugen

Debatte über Zukunft der Mobilität in Kärnten bei Enquete des Landtages: Land will Vorreiter im Bereich der Wasserstofftechnologie werden. Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes sei unumgänglich.

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Enquete des Kärntner Landtages zum Thema Verkehr, Mobilität und Infrastruktur am Donnerstag in Klagenfurt
Enquete des Kärntner Landtages zum Thema Verkehr, Mobilität und Infrastruktur am Donnerstag in Klagenfurt © Büro LR Schuschnig
 

Dem Land Kärnten drohen Strafzahlungen in Höhe von 117 Millionen Euro, wenn es seine Klimaziele nicht erreicht. Da sei es "sinnvoller, das Geld jetzt in eine moderne Verkehrsinfrastruktur zu investieren", sagte Mobilitätslandesrat Sebastian Schuschnig (ÖVP) bei der Eröffnung der Enquete des Kärntner Landtages zum Thema Verkehr, Mobilität und Infrastruktur am Donnerstag in Klagenfurt. Eingangs präsentierte Alexander Trattner, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter der Grazer HyCentA Research GmbH, die Wasserstoff-Technologie, die Schuschnig in Kärnten im öffentlichen Verkehr einsetzen möchte. Ein wesentlicher Vorteil eines wasserstoffbetriebenen Fahrzeugs sei etwa die kurze Betankungszeit von drei bis fünf Minuten. Andererseits belaste die Herstellung der Batterien für Elektroautos die Umwelt ebenso wie die Emissionen aus der Energieerzeugung.

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