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GeneralversammlungDas Rote Kreuz Kärnten ist jetzt "Millionär"

Das Rote Kreuz Kärnten zog am Samstag Bilanz: Die ehrenamtlichen Mitarbeiter leisteten im Vorjahr Hilfe im Wert eines zweistelligen Millionenbetrages - und das unentgeltlich.

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Das Rote Kreuz Kärnten präsentierte bei seiner Generalversammlung eine eindrucksvolle Bilanz (Symbolfoto)
Das Rote Kreuz Kärnten präsentierte bei seiner Generalversammlung eine eindrucksvolle Bilanz (Symbolfoto) © Kleine Zeitung/Rehfeld
 

Am Samstag zog das Rote Kreuz Kärnten bei seiner Generalversammlung in Klagenfurt Bilanz über das abgelaufene Jahr. Dabei konnte Präsident Peter Ambrozy eindrucksvolle Zahlen vorlegen: „So waren unsere 3300 freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im letzten Jahr 417.345 Stunden im Dienst. Ohne Bezahlung.“ Müsste man diese Leistung zukaufen, würde es dem Land und der Gesellschaft einen zweistelligen Millionenbetrag kosten. „Hätten wir unsere Freiwilligen nicht, wäre unser System nicht mehr finanzierbar“, so Ambrozy.

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Bond
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Bilanzen offen legen!

Herr Ambrozy, wenn Sie Geld vom Steuerzahler fordern, dann legen Sie die Bilanzen offen! Das ist das Mindeste. Oder haben Sie schon bisher ihre Förderungen bekommen, ohne nachweisen zu müssen, dass Sie sie auch benötigen. Wenn ja, dann wäre dies ein handfester Skandal.
Im übrigen glaube ich, dass das Rote Kreuz einer der reichsten Vereine in Österreich ist. Die halbe Mannschaft arbeitet gratis, der halbe Fuhrpark ist gesponsert, die Spenden sprudeln und Erbschaften gibt's auch. Das Rote Kreuz ist stinkreich.

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Bond
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...und

...nicht zu vergessen die billigen Zivildiener, das Riesengeschäft mit Blut und Plasmsa, das Kilometergeld der Gemeiden und die Abgeltung der Krankentransporte durch die Krankenkassen. Kein Wunder, dass man sich nicht in die Karten blicken lassen will.

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