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Streit um BesuchNaturfreunden droht wieder eine Tilly-Klage

Anwalt von Unternehmer Hans Tilly sieht „beleidigende Äußerungen“ und will gerichtlichen Vergleich exekutieren. Naturfreunde beharren auf vereinbarten Walterskirchen-Besuch.

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Die Villa Tilly auf der Halbsinsel Walterskirchen © Daniel Raunig
 

Begonnen hat alles mit einer Presseaussendung am 28. August 2018, in der die Naturfreunde die Forderung nach einem „Notfallplan gegen Seenverbauung“ aufstellten. Mittlerweile ist daraus ein skurril anmutender Schlagabtausch geworden, von dem in erster Linie Anwälte und PR-Berater profitieren. Philipp Liesnig, Vorsitzender der Naturfreunde Kärnten, hatte in der damaligen Aussendung von „Versuchen, den Rechtsstaat zu beugen“ gesprochen und dabei auch die Villa Tilly in Krumpendorf erwähnt.

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47er
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Wenn eine Partei auf dieses Pferd aufspringen würde,

ich würde sie bei der nächsten Wahl unterstützen. Was sich da einige "bessergestellte" Staatsbürger erlauben dürfen, ist oftmal himmelschreiend. Wieoft wurde der Bootsunfall abgeblockt, wieoft dürfen gewisse Leute über die Grenze des Erlaubten gehen, und dann werden wieder andere wegen einer Bagatelle wie ein Verbrecher bestraft. Unrecht regiert die Welt, war schon immer so und wird sich auch nicht ändern.

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CuiBono
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Diese Skandalgeschichte

gehört endlich dadurch beendet, dass man die "Hütte" mit dem Bulldozzer gleich macht und das Gelände renaturiert.

Es ist absolut inaktzeptabel, wie manche "gleicher" sind und es sich durch willfährige Politiker richten.
Österstan halt.

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