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Spektakulärer ProzessDeutscher fordert von Österreich 323.000 Euro

42-Jähriger klagt die Republik. Bei Polizeiaktion in Kärnten wurden seine Computer beschlagnahmt. Dabei sollen Daten gelöscht worden sein. Öffentlichkeit wurde von Verhandlung ausgeschlossen.

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Polizei soll bei Untersuchung von Computern Daten gelöscht haben
Polizei soll bei Untersuchung von Computern Daten gelöscht haben © alphaspirit - Fotolia
 

Ein ungewöhnlicher Prozess fand am Mittwoch am Landesgericht Klagenfurt statt: Ein deutscher Unternehmer hat die Republik Österreich geklagt. Der 42-Jährige und seine Ehefrau, sie haben ihren Wohnsitz seit einigen Jahren in Kärnten, fordern rund 323.000 Euro Schadenersatz.

Kommentare (2)

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sthpa
1
3
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Immer diese Biefke

Sollen daham bleiben wenn in Österreich nix passt

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CuiBono
2
4
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Meine Empfehlung

Abweisung der Klage gegen die Republik und Verurteilung zur Übernahme der Gerichtskosten.

Dazu Gegenklage wegen ungebührlicher Beanspruchung der Justiz und entsprechende Verurteilung zu Schadenersatz.

NOCH sind wir nicht in Cowboystan, wo seltsame Immobilientandler Präsident werden und dann glauben, die ganze Welt vor sich herjagen zu können.

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