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KinderbetreuungsgesetzLand will zu teuren Kindergärten die Förderung streichen

Das Land Kärnten plant eine Deckelung bei der Förderung der Kinderbetreuung. Damit will man verhindern, dass die Elternbeiträge ins Unermessliche steigen.

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Bis zu 450 Euro monatlich zahlen Eltern in Kärntner Kinderbetreuungseinrichtungen. Um zu hohe Tarife künftig zu verhindern, plant das Land eine Fördereckelung (Symbolfoto)
Bis zu 450 Euro monatlich zahlen Eltern in Kärntner Kinderbetreuungseinrichtungen. Um zu hohe Tarife künftig zu verhindern, plant das Land eine Fördereckelung (Symbolfoto) © oksix - stock.adobe.com
 

Es seien zwar nur wenige Betreuungseinrichtungen, die seit der Einführung des „Kärntner Kinderstipendiums ihre Elternbeiträge deutlich erhöht hätten – dennoch will das Land so ein Vorgehen in Zukunft verhindern. „Derzeit laufen die Verhandlungen zum neuen Kinderbetreuungsgesetz. Man will darin Sockelbeträge einführen, bei den Elternbeiträgen, aber auch bei Bastelbeiträgen oder Kosten für Sprachförder- und Musikstunden“, erklärt Betina Germann aus dem Büro von Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ).

Kommentare (1)

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Bond
0
2
Lesenswert?

Verwirrend

Komischer Beitrag. Was kostet die Eltern ein Durchschnittsplatz, wie viel zählt das Land dazu? Diese Parameter wären eine Orientierungshilfe für alle Eltern.

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