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Nach MasernausbruchLand ruft zum Impfen auf: "Kärnten war praktisch masernfrei"

In Kärnten gab es in den vergangenen Jahren nur vereinzelt Masern-Fälle gemeldet. Da nun ein Busfahrer erkrankte, könnte sich Krankheit ausbreiten. Landessanitätsdirektion rät: Jeder soll Impfstatus überprüfen!

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Masernausbruch in Klagenfurt: Eine Impfung schützt zu 90 Prozent vor Masern, mit der Auffrischung ist man zu 99 Prozent immun gegen die gefährliche Krankheit (Symbolfoto)
Masernausbruch in Klagenfurt: Eine Impfung schützt zu 90 Prozent vor Masern, mit der Auffrischung ist man zu 99 Prozent immun gegen die gefährliche Krankheit (Symbolfoto) © Picture-Factory - Fotolia
 

"Kärnten war in Bezug auf Masern bisher die Insel der Seligen", sagt Mediziner Heimo Wallenko von der Landessanitätsdirektion Kärnten in Bezug auf  Masernerkrankungen. In den vergangenen Jahren wurden nur vereinzelt Fälle gemeldet, in manchen Jahren gab es gar keinen (genaue Zahlen siehe unten). Jetzt wird befürchtet, dass sich die gefährliche Krankheit wieder ausbreitet. Denn am Mittwoch wurde bekannt, dass ein Busfahrer der Klagenfurter Stadtwerke und eine Mitarbeiterin des Eurospar Ferlach an Masern erkrankt sind. Weitere Verdachtsfälle werden geprüft.

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