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TierquälereiAcht Hühner aus Stall gestohlen und am Bahnhof getötet

Ein Fall von Tierquälerei wird aus St. Georgen am Längsee gemeldet. Dort hat Montagabend ein Unbekannter acht rund drei Kilogramm schwere Hühner aus einem Stall gestohlen und im Bereich des Bahnhofes getötet und weggeworfen.

Acht Hühner hat der Tierquäler getötet
Acht Hühner hat der Tierquäler getötet © voren1 - Fotolia
 

Ein besonders grausamer Fall von Tierquälerei hat sich am Montag gegen 21.30 Uhr auf dem Gelände des Bahnhofes in der Ortschaft Reipersdorf in der Gemeinde St. Georgen am Längsee zugetragen. Zwei Zeugen haben beobachtet, wie ein unbekannter Mann mit einem größeren Pappkarton aufgetaucht ist.

In den Schachteln befanden sich acht je rund drei Kilogramm schwere Hühner. In aller Öffentlichkeit drehte der Mann den Hühnern den Hals um und warf die toten Tiere auf das Dach der Bahnhofshaltestelle. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen.

Erste Spur

Während der Nachtstunden stellte sich heraus, dass der Unbekannte zwischen 18.15 und 21.30 Uhr in den Stall eines Hühnerzüchters in Thalsdorf eingedrungen ist. Er nahm einen großen Eierkarton, verstaute darin die Hühner und ging zu Fuß zum nur rund 500 Meter entfernten Bahnhof.

Um dringende Hinweise an die Polizeiinspektion Launsdorf wird unter der Telefonnummer 059133-2125 gebeten.

Weitere Fälle von Tierquälerei

Ein 23-jähriger Nebenerwerbsbauer wurde angezeigt: Bereits Mitte März wurden auf dem Hof des Lavanttales im Bezirk Wolfsberg sieben tote Kälber gefunden. "Krasse Unterversorgung der Tiere mit Tränke und Nahrung" wurden festgestellt.

Angezeigt wegen Tierquälerei wurde Ende März auch eine 55-Jährige aus dem Bezirk St. Veit/Glan. Aus Angst vor dem Amtstierarzt hatte sie zehn Hunde in ihrem Auto eingesperrt und das Auto im Wald versteckt. Ein Waldarbeiter entdeckte das Auto, die Tierrettung wurde verständigt.

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