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TierquälereiHof der toten Kälber wurde nie kontrolliert

Befund lässt auf Unterversorgung mit Tränke und Nahrung schließen. Bereits 2018 gab es am betroffenen Hof Auffälligkeiten. Bauer ist erst 23 Jahre alt.

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Aus vier Baracken besteht der "Bauernhof" in Bad St. Leonhard © Georg Bachhiesl
 

Einer Gerichtsvollzieherin war es vorbehalten, am 12. März auf einem Bauernhof im Bezirk Wolfsberg einen grausigen Fund zu machen: Sie wollte auf dem landwirtschaftlichen Grundstück eines 23-jährigen Nebenerwerbsbauern, der mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, Wertsachen wie Geräte und Tiere pfänden. Da entdeckte die Frau in einer lose abgestellten Traktorkippschaufel vier tote Kälber und zwei weitere in einer Baracke. Sie informierte daraufhin sofort die Polizei.
Außerdem befanden sich auf dem Grundstück sieben weitere Kälber und ein Jungrind. „Allerdings waren drei davon in sehr schlechtem Allgemeinzustand“, teilt der zuständige Amtstierarzt, Valentin Maierhofer, mit. Die Tiere wurden ärztlich versorgt, trotzdem verendete noch ein weiteres Kalb.

Kommentare (5)

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Dogsitter
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gibt

es da keine Nachbarn, oder ist das ein nicht einsehbares Grundstück, steht ja neben der Bahn, wirklich schlimm, was mit Tieren aufgeführt wird...

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Landbomeranze
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Wenn das ein Bauernhof ist,

dann sind die Zeltlager, in denen in Afrika Flüchtlinge untergebracht werden, Hotels

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ackern
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Kein Bauernhof

Das ist kein Bauernhof, sondern eine illegale Hüttenwirtschaft von jemanden, der glaubt, mit so etwas Geld zu verdienen!
Das ist kein Bauer und auch kein Nebenerwerbsbauer!!
Lächerlich ist das Foto dazu mit 6 (die Zahl stimmt wenigstens) Fleckviehkälbern mit Transpondern für den immer vollen Milchautomaten!!!
Und so eine Schande bekommt eine Betriebsnummer!
Wo ist die betonierte Mistlagerstätte mit Jauchegrube?
AMA , wo bist du??

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struge1
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Nicht AMA wo bist du,

sondern Amtstierarzt wo bist du, alleine wenn man sich das Interview im ORF angesehen hat, einfach erschreckend, er kennt den Pseudobauern bis dato nicht einmal, obwohl es schon 2018 Probleme gegeben hat, möchte gerne wissen, was er und die Behörden tun?? Auf alle Fälle nicht das, was sie eigentlich schon 2018 hätten tun sollen, Tiere wegnehmen und das Baracken Lager sperren. Der ganze Vorgang ist eine Frechheit sondergleichen, wenn man bedenkt, was die Kälber mitmachen mussten bis sie verendeten!

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Civium
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Was man in den

Medien gesehen ist das kein Hof sondern eine Ansammlung von Baracken , finde jederder Tiere hält müsste regelmäßig von Amts wegen kontrolliert werden.
Auch Nachbarn sollten die Augen offen halten !
Tiere sind lebende Geschöpfe und brauchen besonders unseren Schutz!

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