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Nach Tod von 86-JährigerMalaria-Erreger in Blutspende nachgewiesen

An Malaria verstorbene Patientin in Klagenfurter Krankenhaus wurde über Blutkonserve infiziert. Das hat eine offizielle Untersuchung des Roten Kreuzes ergeben.

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Eine der Konserven war verunreinigt
Eine der Konserven war verunreinigt © KLZ/Jürgen Fuchs, Symbolbild
 

Ein Todesfall im Elisabethinenkrankenhaus in Klagenfurt sorgte Anfang der Woche österreichweit für Aufsehen. Eine 86-jährige Patientin ist nach einer routinemäßigen Hüftoperation plötzlich erkrankt und verstorben. Die Obduktion hat eine Infektion mit dem Malaria-Virus ergeben.

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gorisoft
2
26
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Absolute Sicherheit

Absolute Sicherheit wird es niemals geben, Fremdblut kann viel Leben retten, ein Restrisiko wird immer bleiben.

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büffel
1
12
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Ist natürlich verständlich....

....und dennoch ein mulmiges Gefühl den Angaben der Spender seine Gesundheit und sein Leben anvertrauen zu müssen. Da können ja sonst welche Freaks unterwegs sein....

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