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Manipulation möglichPrüfer entdecken Sicherheitslücke bei Personalverrechnung des Landes

Bei derzeitigem System könnten Daten manipuliert, fiktive Mitarbeiter erfunden und ihnen Geld überwiesen werden. Landesrechnungshof rät zur „Stärkung der internen Kontrolle“.

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Die Personalkosten machen rund ein Drittel der Gesamtausgaben des Landes aus
Die Personalkosten machen rund ein Drittel der Gesamtausgaben des Landes aus © KLZ/Markus Traussnig
 

Auf eine Sicherheitslücke sind Mitarbeiter des Landesrechnungshofes (LRH) gestoßen. Die Prüfer haben die Personalverrechnung des Landes unter die Lupe genommen – mit einem überraschenden Ergebnis: Mit den derzeitigen Computerprogrammen und der daraus resultierenden Arbeitsweise ist es möglich, dass fiktive Mitarbeiter erfunden und „ihnen“ Geld überwiesen wird. Ohne dass automatisch bemerkt werden kann, dass es diese Mitarbeiter nicht gibt. Besonders anfällig für Fehler und Manipulationen sei die Schnittstelle zwischen den involvierten „Abteilungen“ Personalverrechnung und Landesbuchhaltung.

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Danke für Ihr Verständnis.

walterkaernten
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bei 800 millionen sicherheitsrisiko

Ich frage mich als steuerzahler, was machen die HOCH BEZAHLTEN zuständigen HOHEN beamten ?

Warum muss der rechnungshof derartiges aufdecken.

Die verantwortlichen MÜSSEN da zur verantwortung gezogen werden

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