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Verfolgt, belagert, umlauertSo viele Kärntner sind Opfer von Stalkern

Rund 120 Fälle beharrlicher Verfolgung werden pro Jahr bei der Polizei angezeigt. In 85 Prozent der Fälle sind die Opfer weiblich. Viele Fragen wirft aktuell der Fall einer jungen Lienzerin auf.

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In den allermeisten Fällen passiert Stalking im sozialen Nahfeld
In den allermeisten Fällen passiert Stalking im sozialen Nahfeld © Bilderbox
 

Ein Unbekannter verschickt Flugblätter, auf denen er eine junge Frau als Sexobjekt anbietet. Ein Fall aus Lienz, der aktuell viele Fragen aufwirft. Auch, weil der Polizei derzeit die Hände gebunden sind. Denn es handelt sich dabei, zumindest vorerst, um keine beharrliche Verfolgung (Stalking). „Dafür bräuchte es eine gewisse Intensität über einen längeren Zeitraum“, sagt Tina Frimmel-Hesse, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Klagenfurt.

Kommentare (1)

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Bond
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Wer redet von Stalking???

Verleumdung, üble Nachrede, Rufmord - alles Straftatbestände, bei denen die Behörden in Lienz aktiv werden müssten. Offensichtlich wollen sie sich aber aus der Verantwortung schleichen. Wäre die Tochter eines Politikers, Unternehmers oder Polizisten getroffen, würde die Maschinerie schon anlaufen.

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