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Vier AngeklagteInstallateur von eigenen Schwarzgeschäften in Konkurs getrieben

Verantwortliche der Kärntner Firma sollen 860.000 Euro in bar kassiert und beiseitegeschafft haben. Kunden wurden nur Teil der Kosten verrechnet, den Rest brachten sie in Kuverts vorbei.

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2014 ging die Firma in Konkurs
2014 ging die Firma in Konkurs © Fotolia/Ljupco Smokovski (Sujetfoto)
 

Wegen betrügerischer Krida haben sich am Dienstag eine Frau (55) und ein Mann (33) vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten müssen. Den beiden wird vorgeworfen, in eine Schwarzgeld-Affäre in einem Kärntner Installationsunternehmen verwickelt gewesen zu sein - dabei geht es um rund 860.000 Euro, die bar kassiert und beiseitegeschafft worden sein sollen. Der Prozess wurde vertagt.

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