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Buß- und Betstunde in Kärnten"Heile, wo Wunden aufgerissen wurden"

Buß- und Betstunde mit Visitator Erzbischof Lackner Freitagabend in Villach zog weniger Leute als erwartet an. Gläubige üben am Rande Kritik an jetziger Diözesanleitung und an Bischof Schwarz.

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Erzbischof Franz Lackner bei der Buß- und Gebetsstunde in Villach © Raunig
 

Die Kirchenbänke sind zu knapp zwei Dritteln gefüllt, die Buß- und Gebetsstunde, zu der Erzbischof Franz Lackner als apostolischer Visitator der Kärntner Kirche für Freitag Abend „zum Beginn der österlichen Bußzeit“ in die Villacher Franziskanerkirche St. Nikolai geladen hatte, wurde von weniger Leuten als erwartet angenommen. Sogar vier Vertreter des Bundesamtes für Verfassungsschutz sind da. Für den Fall, dass es Protestaktionen gibt. Doch davon ist keine Spur. Den rund 160 Personen, darunter einige Ordensschwestern und ein paar Priester, ging es ums Gebet. Und im Anschluss, bei der Agape im Pfarrhof, um die persönliche Begegnung mit dem Erzbischof. Der nahm sich - mit weiteren Vertretern des Visitationsteams - viel Zeit für Gespräche. Medienanfragen für Statements zur Visitation lehnte Lackner generell ab.

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Kommentare (3)

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47er
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Was bleibt, ein Diözesanbrief mit salbungsvollen Mahnungen,

ein weiterer Aufruf zu Buß- und Bettagen für die Gläubigen und ein heimlicher Bericht nach Rom. Die Sprecher des Domkapitels werden durch einen hörigen Bischof ruhig gestellt.

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Hildegard11
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Bischof

Und Bischof Schwarz ist immer noch nicht suspendiert oder selbst zurückgetreten. Eine Schande !!!!

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beobachter2014
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Spiel mit dem Feuer

Zuerst wurde ein Bericht bis zur Fastenzeit versprochen, dann bis zum Ende der Fastenzeit, jetzt "hofft " Erzbischof Lackner, dass er den Bericht bis Ostern "nach Rom " schicken kann ....
Die Geduld vieler Kärntner Christen ist nicht unendlich! Eine große Austrittswelle droht ....

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