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FerlachGlock meldet sich nach tödlicher Explosion zu Wort

In einer Aussendung wird den Hinterbliebenen des Todesopfers "aufrichtiges Mitgefühl" ausgesprochen.

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KAeRNTEN: EXPLOSION AM WERKSGELAeNDE DER FIRMA GLOCK IN FERLACH
© APA/EGGENBERGER
 

Ein Mitarbeiter der Waffenfabrik Glock in Ferlach ist Dienstagvormittag bei einer Explosion ums Leben gekommen. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. In einer Aussendung hat sich jetzt auch das Unternehmen zu Wort gemeldet. "Die Unternehmensleitung der Glock Ges.m.b.H bedauert zutiefst, dass der tragische Unfall in ihrem Werk in Ferlach einen toten und einen schwerverletzten Mitarbeiter gefordert hat. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Angehörigen", heißt es. Von der Geschäftsführung sei ein Auftrag zur "lückenlosen internen Aufklärung" erteilt worden. Man stehe mit den Behörden in Kontakt.

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