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Todesfall in Glock-WerkArbeitsinspektorat: "Das ist ein sehr komplexer Fall"

Beweise wurden gesichert, Zeugen konnten noch nicht gefragt werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen „vorsätzlicher Gefährdung durch Sprengmittel“.

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KAeRNTEN: EXPLOSION AM WERKSGELAeNDE DER FIRMA GLOCK IN FERLACH
© APA/EGGENBERGER
 

Nach einer tödlichen Explosion auf dem Gelände der Glock-Waffenfabrik in Ferlach laufen die Untersuchungen weiter. Wie die Staatsanwaltschaft Klagenfurt mitteilt, wird wegen „vorsätzlicher Gefährdung durch Sprengmittel“ ermittelt. „Ein Sachverständiger war noch am Dienstag vor Ort. Wir warten nun den Bericht ab“, sagt Sprecher Markus Kitz. Wie berichtet, ist bei der Explosion Dienstagvormittag ein 49-jähriger Mann ums Leben gekommen, ein 26-jähriger Kollege wurde schwer verletzt. Er ist außer Lebensgefahr. Beide waren langjährige Mitarbeiter des Waffenproduzenten.

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