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PensionierungswelleKärnten droht ein Hebammen-Mangel

Mehr als ein Drittel der Hebammen geht in den nächsten Jahren in Pension. Land Kärnten startet mit Fachhochschule deshalb jährlichen Hebammen-Lehrgang.

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© APA/dpa/Arne Dedert
 

Kärnten droht ein Hebammen-Mangel. Aktuell gibt es 167 Hebammen, mehr als ein Drittel ist älter als 50 Jahre. In den kommenden Jahren wird daher eine markante Pensionierungswelle ins Rollen kommen. "Alleine im Klinikum Klagenfurt mit der größten Geburtenstation des Landes werden in den nächsten zehn Jahren 15 der 44 angestellten Hebammen ihre Pension antreten. In Villach sind es sogar 16 von 26 Hebammen", sagt Christina Kulle, Leiterin des Kärntner Hebammengremiums.

Kommentare (1)

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gonde
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Mein Gott, so überraschend! Wie bei den Lehrern oder Polizisten!

Ich frag mich nur, was die entsprechenden Experten in der Regierung tun.

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