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Hilfe für HinterbliebeneNeue Hilfe bei Trauer um suchtkranke Menschen

Stirbt ein Suchtkranker, muss man bei Familie und Freunden mit einem erschwerten Trauerverlauf rechnen. Jetzt gibt es für Betroffene eine eigene Trauergruppe.

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Starten einzigartiges Projekt: Karlheinz Six und Astrid Panger
Starten einzigartiges Projekt: Karlheinz Six und Astrid Panger © KLZ/Weichselbraun
 

"Suchtkranke sind selbst schuld an ihrer Sucht. Ihnen und ihren Familien muss man nicht helfen. Das hört man leider sehr oft“, sagt Astrid Panger von der Plattform „Verwaiste Eltern“. „Dabei wird vergessen, dass die Familien keine Wahl haben.“ Ihre gemeinsame Geschichte mit dem Verstorbenen ist von Höhen und Tiefen geprägt. Von Scham, Schuldgefühlen, Resignation bis zur Isolation. „Trotzdem ist die Familie bis zum Schluss an der Seite des Suchtkranken geblieben“, sagt Panger. Wenn sie sich schon zu Lebzeiten des Angehörigen allein gelassen gefühlt hat, spätestens nach dem Tod soll es nicht mehr so sein.

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