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KärntenEx-Geheimdienstchef im Dienste eines Bischofs

Wochenlang suchte früherer Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung nach Schwachstellen in der Kärntner Diözese.

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© KLZ/Traussnig
 

Für den Kärntner Diözesanbischof Alois Schwarz ist der Auftrag „abgeschlossen und erledigt“, das Engagement des „Beraters“ sei hilfreich gewesen und man habe die Ergebnisse bereits für betriebsinterne Umstellungen nutzen können. In kirchlichen Kreisen wird die Angelegenheit nicht so entspannt diskutiert, wie sie Bischof Schwarz darstellt. Zumal es sich bei dem „Berater“ um eine schillernde Persönlichkeit handelt, die zuletzt öffentlich stark präsent war: Ex-Geheimdienstchef Gert-René Polli. Im Zusammenhang mit dem Skandal um das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) war Polli viel gefragter Interviewpartner.

Kommentare (2)

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isogs
0
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Schlimm

Mit der Kirchensteuer wird ein Exgeheimdienstchef bezahlt! Die eigene Karriere geht vor dem Glauben. Mich wundert kein Austritt mehr.

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gerbur
0
16
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Du sollst nicht lügen!

Ob da der Chef der Diözese ein reines Gewissen hat? Einen Ex Chef eines Geheimdienstes zu engagieren um Schwachstellen zu suchen? Den Mitarbeitern dort wünsche ich einen starken Glauben an das Gute im Menschen!

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