KlagenfurtIn mehreren Bereichen der Uni herrscht bald Toilettenverbot

Die Keimplage an der Uni wird mit einer Intensivspülung bekämpft. In mehreren Bereichen der Uni darf daher kein Wasserhahn aufgedreht und keine Toilettenspülung betätigt werden.

© KLZ/Traussnig
 

Die Universität Klagenfurt wird durchgespült. Ab Donnerstag (1. Februar) wird im Süd- und Zentraltrakt und im USI eine Hochdosierung des Präparats Micropur eingesetzt. Damit soll die monatelange Keimplage an der Uni endlich ein Ende finden.

Die Spülung erfolgt laut der Uni bereichsweise in mehreren Schritten – für jeweils 48 Stunden wird die Wasserentnahme und die Toilettenbenutzung im betroffenen Bereich gesperrt und entsprechend gekennzeichnet sein. Die WC-Anlagen im jeweiligen Abschnitt werden versperrt. "Keinesfalls darf während der Intensivspülung im betroffenen Bereich ein Wasserhahn aufgedreht oder eine Toilette benutzt werden. Sonst müsste der gesamte Prozess der Intensivspülung wiederholt werden", schreibt die Universität in einer Aussendung.

Nach der Desinfizierung der Wasserversorgungsanlage mittels Intensivspülung soll die Trinkwasserqualität grundsätzlich wiederhergestellt werden – eine offizielle Freigabe erfolgt jedoch erst nach neuerlichen Messungen.

Zeitplan der Spülung:

SÜDTRAKT: Donnerstag, 1. Februar ab 8 Uhr bis Freitag, 2. Februar

ZENTRALTRAKT: Samstag, 3. Februar bis Sonntag, 4. Februar

UNIVERSITÄTSPORTINSTITUT: Montag, 5. Februar bis Dienstag, 6. Februar

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