AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

NassfeldDas plant Puchers Partner aus der Slowakei

Der slowakische Investor Igor Rattaj will bis 2022 am Nassfeld 30 Millionen Euro investieren und „immer in Minderheitenposition bleiben“.

Jetzt weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Ihr Testabo beinhaltet:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel lesen
  • Tägliches E-Paper lesen
  • Smartphone-App uneingeschränkt nützen
  • Test endet automatisch nach 4 Wochen
© KK
 

Schon vor Monaten waren Arnold Pucher, Max Rauscher, Reinhard Zechner, Horst Felsner sowie weitere Teilnehmer auf stiller Mission in der Slowakei. Was man dort bei den Tatry Mountain Resorts sah, habe laut Rauscher beeindruckt. Wird deren größter Aktionär Igor Rattaj nun der neue Arnold Pucher vom Nassfeld? „Pucher will Haupteigentümer bleiben, wir würden am Ende nur 49 Prozent halten“, beteuerte Rattaj im Gespräch mit der Kleinen Zeitung. „Geplant und vereinbart ist eine enge Kooperation mit der Gruppe um Arnold Pucher, wobei die Tatry Montain Resorts immer in einer Minderheitenposition bleiben sollten“, bekräftigt Oswald Brandstetter, der hinzufügt: „Lokale/österreichische Aktionäre wären immer in der Mehrheit.“

Kommentare (2)

Kommentieren
lexbalexba
1
5
Lesenswert?

TATRY MOUNTAIN RESORTS

Die börsennotierte Gesellschaft bietet Aktionären gestaffelt nach Aktienbesitz den Zugang zu Gratis-Liftkarten!!! Das ist doch guter Kapitalismus, oder?? Und das in einem Land, wo der Kommunismus vor noch gar nicht soooo länger Zeit verscheucht wurde!! Oh Österreicher, Land der Sparer und Bankbetrüger! Die Bankster wollen „nur“ euer Geld und das ist gut so! Keine Ahnung von Kapitalmarkt und Wertpapieren! Woher auch, die Eltern und Lehrer ungebildet, vielleicht sogar Kapitalkritiker! Hackln ja, für börsenotierte Konzerne ja, investieren NEIN!

Antworten
umo10
0
7
Lesenswert?

Kein Geld mehr vom Steuerzahler

Bis jetzt hat noch niemand gesagt wieviel Geld das Land jährlich zuschießen muss. Wenn keiner was sagt sind das meist riesige Summen. Wo bleibt die Transparenzdatenbank?
Das Land soll meiner Meinung die Wirtschaft fördern, ja , aber keine Aktiengeschafte tätigen und schon gar keine Bank halten.
Das Land die Gemeinden haben zuerst eine doppelte Buchführung des Steuerzahlergeldes zu machen. Sollte das ein Land eine Gemeinde schaffen, dann kann man über den nächsten betriebswirtschaftlichen Schritt nachdenken.

Antworten