Debatte um AufsichtspflichtVerunsicherte Kindergartenpädagogen fürchten Klagswelle

Zwei Kindergartenpädagoginnen sind nach Badeunfall in Bleiburg wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. Fälle wie diese lassen Anfragen bei Gewerkschaft steigen. Informationsabende sollen rechtliche Fragen klären.

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Kindergartenpädagogen sind nach Klagsfällen enorm verunsichert
Kindergartenpädagogen sind nach Klagsfällen enorm verunsichert © KK/Eva Maria Griese (Sujetbild)
 

Trotz bester fachlicher Aufsicht passieren immer wieder in Kindergärten und Horten sowie sportlichen Aktivitäten außerhalb der Betreuungsstätten Unfälle. In Kärnten sind zwei Kindergartenpädagoginnen und ein Bademeister wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. Während eines Schwimmausfluges im Freibad Bleiburg fiel der vierjährige Elias in ein Schwimmbecken und ging unter. Seither ist der Bub ein Pflegefall.

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silviab
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Die Kindergärntner und Lehrer

sollen die Kinder erziehen - passiert ja meist nicht mehr im Elternhaus . Die Kinder folgen heutzutage nicht mehr aufs Wort, Respekt ist auch keiner mehr vorhanden - ein Übel der heutigen Generation - wenn aber was passiert, dann wird geklagt. Den Kindern von heute werden so viele Möglichkeiten genommen - Baumkraxeln, Heimtrödeln von der Schule, einfaches Spielen in den Wohnanlagen-Höfen und und und. Körperlich sind sie patschert, neigen zur Fettleibigkeit, haben größtenteils nur Fernsehen und Computer im Sinn - am Besten ist, die Eltern packen sie morgens nach dem Frühstück in Watte und stellen sie dann erst auf den Weg. Was heißt Weg, die Kinder werden sehr oft bis vor die Schultüre geführt, vors Klassenzimmer ist mangels Rampen ist leider nicht möglich - ;-) Dauert nicht mehr lange und dann heißt es Schluss und aus mit Lustig, den Schikursen, Wandertagen, Sport und Bewegung. Quo vadis?