Für ein Treffen mit der „Alpenbarbie“ mussten es zumindest pinke Glitzerschuhe sein. Kabarettistin Monika Gruber empfing für ihren neuesten Vodcast jetzt die Kärntner Sängerin Melissa Naschenweng. In dem einstündigen Gespräch, das Freitagabend auf Servus TV ausgestrahlt wurde, hatten sich die beiden Frauen viel zu erzählen. Offen wurde über Themen wie ein abgebrochenes Jus-Studium, Heimatverbundenheit und Rückschläge geplaudert. Und auch darüber, wie es eigentlich zu dem Namen „Alpenbarbie“ kam. Denn als solche sei sie einmal von einer deutschen Zeitung „beschimpft“ worden, erzählte die Lesachtalerin. „Ich fand das Wort aber irgendwie geil. Und dann habe ich mir gedacht, ich werde euch zeigen, was eine Alpenbarbie ist.“
Mini-Alpenbarbie?
Melissa Naschenweng spricht über ihren Kinderwunsch
Mini-Alpenbarbie oder ein kleiner Bergbauernbua - die erfolgreiche Sängerin und Musikerin aus Kärnten bezeichnet sich selbst als „Kinderfanatikerin“.
© IMAGO/Alexander Raemy