Der Fall einer Kärntner Ärztin, gegen die die Staatsanwaltschaft wegen Verdachts des schweren gewerbsmäßigen Betrugs ermittelt, sorgt seit Monaten für Aufsehen. Während die Allgemeinmedizinerin über ihren Anwalt Christian Ragger die Vorwürfe zurückweisen lässt, fragen sich viele, warum wird gegen die Frau nicht ein (vorläufiges) Berufsverbot ausgesprochen.
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