Seit Sonntag zieht immer wieder Saharastaub über Kärnten und Osttirol hinweg. Mit dem Regen am Donnerstag wurde der Staub aus der Luft ausgewaschen, vom sogenannten „Blutregen“ ist dann die Rede. Doch dessen Folgen freuen vor allem Autofahrer nicht: Denn auf vielen Fahrzeugen setzte sich das Staub-Regen-Gemisch als unschöne, klebrige Schicht auf dem Fahrzeuglack ab. „Es empfiehlt sich zeitnah eine gründliche Autowäsche, um Lackschäden vorzubeugen“, rät ÖAMTC-Techniker Florian Merker. Auch der Innenraum bzw. der Pollenfilter kann vom feinen Sand betroffen sein.
Autofahrer sollten daher diese fünf Dinge bei der Fahrzeugreinigung beachten:
Südwest-Strömung
Der Saharastaub über Österreich ist ein Wetterphänomen, das speziell in der Übergangszeit auftritt. Denn da gibt es Tiefdruckvorstöße bis weit in den Süden. Staubpartikel werden durch den Wind aufgewirbelt und gelangen in höhere Luftschichten. Die Südwest-Strömung transportiert den Sand dann mit.